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KASA Immobilien setzt auf CB Energie

KASA Immobilien ist ein schnell wachsendes Unternehmen aus Leer und einer der führenden Immobilienmakler Ostfrieslands. Strom und Erdgas direkt und unkompliziert nach dem Einzug: darum kümmert sich CB Energie für die KASA Kunden.

Auch bei individuellen Lösungen für Gewerbekunden, E-Mobilität für Vermieter und den passenden Tarif für Baustrom setzt KASA auf unseren Service. Vielen Dank!

https://cbenergie.de/unternehmen/referenzen/


Weihnachtsgrüße in der Fußgängerzone

Leer – Auch die örtlichen Händler trifft die Pandemie hart. Die Beschränkungen und Unsicherheiten für Unternehmen und Verbraucher kosten Umsatz. Geld das den heimischen Unternehmen fehlt und auch die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt schrumpfen lässt. Die LED-Wand in der Fußgängerzone wirbt für die Leeraner Händler.

Der Initiator Ekko Gosch, versucht mit seiner LED-Aktion den lokalen Handel zu unterstützen. Denn jeder Euro, der in der Stadt bleibt, sorgt für den Erhalt von Arbeitsplätzen und erhöht die Lebensqualität aller Einwohner. Denn die Löhne der Mitarbeiter und die Gewinne der Firmen fließen in hohem Maß zurück in die Stadt und ihre Nachbarkommunen. Die heimischen Firmen zahlen hier ihre Steuern und tragen dazu bei, dass Kindergärten, Schulen, Freizeit- und Kultureinrichtungen für alle Bürger zur Verfügung gestellt werden können.

Die OID Ostfriesische Industriedienstleistung GmbH installierte, auch mit Hilfe von der Stadt Leer und Sponsoren, die „LED Truck Wall“ auf dem Mühlenplatz in der Leeraner Fußgängerzone. Betriebe aus der Stadt können hier kostenlos ihre Werbung und Weihnachtsgrüße schalten und so auf sich aufmerksam machen.


GewerbeGas direkt von CB Energie

CB ProfiErdgas ist in vielen heimischen Betrieben und öffentlichen Einrichtungen zu Hause. Profitieren auch Sie von unserer Erfahrung und sichern Sie sich jetzt langfristig gute Preise.

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Stadtwerke Aurich kündigen Verträge mit Kunden

Die Stadtwerke Aurich GmbH stellen Ende 2021 die Belieferung mit Strom und Erdgas ein. Ihren Kunden empfehlen die Stadtwerke einen Wechsel zur CB Energie GmbH.

Die Stadtwerke "bedauern dies sehr und bedanken sich schon heute für das von ihren Kunden entgegengebrachte Vertrauen der letzten Jahre." Damit diese "auch in Zukunft auf einen kompetenten Energieversorger vor Ort zurückgreifen können, empfehlen wir einen Wechsel zur CB Energie GmbH", so die Stadtwerke weiter.

Die Stadtwerke Aurich hatten zuletzt rund 2000 Privatkunden in Ostfriesland und umliegenden Regionen. Nach und nach kündigen die Stadtwerke nun ihren Kunden zum Laufzeitende und senden den Betroffenen dazu rechtzeitig Post. Danach haben die Kunden einen neuen Liefervertrag zu schließen.

Machen die Kunden dies nicht, ist deren Versorgung trotzdem gewährleistet. Sie nutzen dann die sogenannte Ersatzversorgung. Im Falle der Stadtwerke Aurich würden unterschiedliche Anbieter einspringen. Denn verantwortlich ist jeweils der Anbieter, der die meisten Haushaltskunden am Wohnort beliefert.

Die Stadtwerke lassen dabei niemanden im Regen stehen. Bei der Suche nach einem neuen Lieferanten helfen die Stadtwerke und sprechen eine Empfehlung für die CB Energie aus. "Das heimische Familienunternehmen ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Energielieferant für Privatkunden, Mittelständler sowie kommunale und karitative Einrichtungen in ganz Ostfriesland."

https://www.stadtwerke-aurich.de/.../news/wechsel-zu-cb.html


Stadtwerke Kunden können zukünftig auf CB Energie vertrauen

Aurich - Die Stadtwerke Aurich GmbH stellen Ende 2021 die Belieferung mit Strom und Erdgas ein. "Wir bedauern dies sehr und bedanken uns schon heute bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen der letzten Jahre. Vertrauen Sie zukünftig auf den guten Service der CB Energie GmbH."

"Damit Sie auch in Zukunft auf einen kompetenten Energieversorger vor Ort zurückgreifen können, empfehlen wir Ihnen einen Wechsel zur CB Energie GmbH. Das Familienunternehmen ist seit vielen jahren ein verlässlicher Lieferant für Privatkunden, Mittelständler sowie kommunale und karitative Einrichtungen in ganz Ostfriesland."

https://www.stadtwerke-aurich.de/


Youtuber Wilke Zierden auf Vox

Rhauderfehn (2020) - Bei Youtube zählt Wilke Zierden rund 250.000 Abonnenten und bald wird er wohl einem noch größeren Publikum bekannt. Der Fernsehsender Vox hat eine neue Sendung mit dem Youtuber angekündigt.

Ab dem 15. November startet das neue Format "Wilkes Welt - Ohne Plan zum Traumhaus", Haupt-Protagonist in der Sendung ist Youtuber Wilke Zierden. Der Sender begleitet den 32-Jährigen in dem Format bei seinem Hausbau in Rhauderfehn.

https://www.dwdl.de/nachrichten/79939/vox_startet_neues_format_mit_youtuber_wilke_zierden/?utm_source=&utm_medium=&utm_campaign=&utm_term=


real Papenburg geschlossen

Papenburg – Der real Supermarkt in Papenburg ist dauerhaft geschlossen. Den Kunden wird der Einkauf in Emden empfohlen.

Die Inhaberin des Geschäfts ist die real GmbH des Metro-Konzerns aus Düsseldorf. Metro hat die Warenhaus-Gruppe "Real" an ein deutsch-russisches Konsortium verkauft und schließt etwa 30 weitere Märkte. Zu den geschlossenen Märkten zählt jetzt auch real in Papenburg. Auf einem Plakat an ihrer geschlossenen Filiale empfiehlt sie denn Besuch von real in Emden und ihres Online-Shops.

Der real Markt war der Ankermieter im Ems-Center. Die Eigentümerin des Einkaufszentrums, die dreizehnte Procom Invest GmbH & Co. KG aus Hamburg, plant derzeit den Abbruch des Centers. Gleichzeitig entwirft sie Pläne für ein modernes Center an selber Stelle und wünscht sich wieder einen Verbrauchermarkt als Hauptmieter.


Papenburger Karneval abgesagt

Papenburg – Der Papenburger Carnevals-Verein PCV lässt den Sitzungskarneval für die kommenden Session ausfallen. Der Verein will damit helfen, die Ausbreitung von Corona zu stoppen. Aktuell verschlechtert sich die Lage in der Region wieder. Ob der große Festumzug stattfinden wird ist noch nicht klar.

Die PCV Sitzungen der bevorstehenden Karnevals-Session werden ausfallen. Die Pandemie erlaubt kein enges Beieinandersein und macht Karnevalsbälle, -sitzungen, -partys und Umzüge beinahe unmöglich. Der PCV hat daher bereits in dieser Woche seine Sitzungen für die kommende Session, die am 11.11. beginnt, abgesagt. Ob der Verein wieder einen Umzug und ein Festzelt auf dem Marktplatz organisieren wird, ist noch nicht entschieden. Der Umzug bildet immer den Höhepunkt einer Session und lockt dabei Tausende Menschen an die Umzugsstrecke.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt weiter an. Im Emsland befinden sich aktuell rund 730 Personen in Quarantäne und 25 an Covid-19 infizierte Personen verstarben. Im deutlich kleineren Nachbarkreis Leer sind mit 650 Personen fast genauso viele Menschen in Quarantäne. Im Nachbarkreis Cloppenburg wurde der kritische Grenzwert für Neuinfektionen von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Der dortige Landrat zeigte sich heute auf einer Pressekonferenz "besorgt über das fahrlässige Freizeitverhalten mancher Einwohner".


Bliede-Park Papenburg

Papenburg - In Papenburg wird am 11. September der „Bliede-Park“ eröffnet. Der mobile Freizeitpark wird bis zum 10. Oktober auf dem auf dem Gelände des Papenburger Marktplatzes aufgebaut sein.

„Die Anzahl der Besucher des Freizeitparks wird bereits am Eingang begrenzt, so dass sich nicht zu viele Personen auf dem Gelände aufhalten. Es wird – wie in der Gastronomie auch – spezielle Formulare geben, auf denen die Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen müssen. Für die Benutzung einiger Fahrgeschäfte besteht darüber hinaus die Pflicht, einen Mund-/Nasenschutz zu tragen“, erklärt Ralf Langenscheidt vom Schaustellerverein Ostfriesland.

Mit dem mobilen Freizeitpark soll Papenburg ein Stück Freizeitvergnügen zurückerhalten. Der Bliede Park wird seine Türen voraussichtlich am 11. September um 14 Uhr erstmalig öffnen. Die offizielle Eröffnung erfolgt am gleichen Abend um 17 Uhr. Der Eintritt aufs Gelände beträgt 1 Euro. Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft freut sich auf den Park: „Vor allem aber freut es mich, dass die Schausteller in wirtschaftlich schweren Zeiten nun wieder eine Perspektive haben und Papenburg dazu beitragen kann.“

Der Bliede Park wird jeweils donnerstags bis sonntags in der Zeit von 14 Uhr bis 21 Uhr geöffnet sein. Aufgrund des deutschlandweiten Verbotes von Jahrmärkten und Kirmesveranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie sind die traditionellen Märkte in Papenburg leider in diesem Jahr nicht möglich. In Leer wird aktuell über einen "Gallipark" als Alternative zum Gallimarkt diskutiert.


CB Energie übernimmt Kunden der WSE-Energie

Bad Nauheim / Leer (2019) – Die CB Energie GmbH übernimmt einige Kunden der WSE Energiedienstleistungen GmbH. Die betroffenen Kunden des hessischen Versorgers wechseln zum 1. September 2019.

Seit der Strommarktliberalisierung im Jahre 1999 ist die WSE als Stromversorger tätig und wurde 2015 auch ein bundesweiter Gasversorger. Das Unternehmen versorgt regional Privatkunden im hessischen Wetteraukreis und beliefert bundesweit Einkaufscenter, Bürogebäude und Gastronomiebetriebe. Die Gesellschafter werden zukünftig aus der Energieversorgung aussteigen und sich auf andere Geschäftsfelder konzentrieren.

Einigen Kunden wurde angeboten, automatisch zum 1. September 2019 zur CB Energie zu wechseln. Mit dem Wechsel gehen die Kunden einen neuen Liefervertrag mit der CB Energie ein. Eine direkte Übernahme von Verträgen der WSE erfolgte nicht.

CB Energie liefert vor allem in Ostfriesland Energie für Haushalte und mittelständische Geschäftskunden. Allerdings übernimmt die CB Energie auch die Versorgung von einigen wenigen Großkunden. Dazu zählte auch die WSE-Energie, als sie 2015 ein bundesweiter Gasversorger wurde. Der Gasvertrieb bei WSE wurde seinerzeit durch CB Energie aufgebaut und der ostfriesische Versorger fungierte als Vorversorger für den Weiterverteiler aus Hessen.


Papenburg: 40 Mio. € für Logistikzentrum

Papenburg (2019) – Die MEYER WERFT errichtet ein neues Logistikzentrum. Damit erfolgt der erste Schritt im Hinblick auf Investitionen in dem neuen Gewerbegebiet in Werftnähe. Mehr als 400 Arbeitsplätze sind allein 2018 in der deutschen MEYER Gruppe entstanden.

Die Werft investiert rund 40 Mio. € in vollautomatisierte Warenströme

Das bisherige Zentrallager wird vom Firmengelände in das computergesteuerte Logistikzentrum verlegt. Das neue Zentrum zur optimierten Steuerung aller Warenströme wird an der Rheiderlandstraße (K 158) im Bokeler Bogen entstehen und ist als vollautomatisiertes Hochregallager mit Platz für 25.000 Lagereinheiten konzipiert. Die Investitionssumme beträgt rund 40 Mio. Euro.  Der Bau des neuen Logistikzentrums soll im August 2019 beginnen und auf der vorgesehenen Fläche an der K 158 ist der notwendige Bodenaustausch bereits erfolgt. Die Fertigstellung ist für Anfang 2021 geplant.

„Das ist eine Investition in die Zukunft des Standorts Papenburg sowie in den Erhalt und Ausbau der Arbeitsplätze und somit ein klares Bekenntnis zum Standort Papenburg“, so Tim Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT in einer Pressemitteilung. Die optimierte Lagerhaltung in dem neuen Logistikzentrum ermöglicht es, Materialtransporte besser zu koordinieren und bisherige Lagerflächen außerhalb der Werft zu reduzieren.

Ems Maritime Services als Betreiber des Logistikzentrums wird damit ein hochmodernes Arbeitsumfeld mit innovativster Technik erhalten. Es entstehen zudem Möglichkeiten für Zulieferer und andere Firmen, sich in dem neuen Gewerbegebiet anzusiedeln.

Mehr als 400 Arbeitsplätze sind allein 2018 bei der MEYER WERFT und NEPTUN WERFT sowie den weiteren Unternehmen der deutschen MEYER Gruppe entstanden. Mehr als 170 Arbeitsplätze sind noch zu besetzen. Mehr Infos und Stellenangebote unter www.meyercareer.com.

Unser Foto zeigt einen Neubau in 2019 in einer der Werfthallen.


„Ausgezeichnete“ Unternehmen in Ostfriesland

Emden/Leer (2019) – Die teilnehmenden Unternehmen der ersten Runde Ökoprofit Energie Ostfriesland wurden in der Kunsthalle in Emden für ihr Engagement zum Klimaschutz ausgezeichnet. Nach erfolgreich durchgeführtem Energieaudit und reger Beteiligung an der begleitenden Netzwerkarbeit dürfen sie das Zertifikat Ökoprofitbetrieb 2019 tragen.

Klimaschutz ist eine globale Aufgabe und vielleicht die größte Hausausforderung, vor der die Menschheit aktuell steht. Globale Lösungen haben ihren Ursprung im Regionalen, denn global bedeutet letztlich die weltumspannende Vernetzung des Lokalen. Vernetzt haben sich in diesem Sinne 11 Unternehmen aus Leer und Emden in den Jahren 2018/2019, um dem Klimawandel mit Taten zu begegnen und nicht nur mit Worten.

Die Teilnehmer des Netzwerkes haben eindrucksvoll gezeigt, dass Ökonomie und Ökologie kein Wiederspruch sein muss. Energieeffizienzmaßnahmen tragen nicht nur zur Reduktion von CO2Emissionen bei. Jede nicht verbrauchte Kilowattstunde senkt die Energiekosten und macht Unternehmen wettbewerbsfähiger. Alle Unternehmen gemeinsam haben bereits 31 Maßnahmen umgesetzt und damit rund 2,4 Mio. € an Energiekosten über den gesamten Lebenszyklus eingespart. Geplant sind weitere 47 Maßnahmen, die dann noch einmal mit einer Energiekostenreduktion von rund 8 Mio. € zu Buche schlagen wird.

Die Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb 2019 erhielten: Aktien-Gesellschaft “EMS“, Anker SchiffahrtsGesellschaft mbH, CB Energie GmbH, Friesentherme Emden, LB Leeraner Badbetriebs GmbH, Lebenshilfe Leer e.V., multi-West GmbH, Sandersfeld Sicherheitstechnik GmbH, Sparkasse Emden, Stadtwerke Emden GmbH, Stadtwerke Leer AöR.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch die Gastgeber – die Kunsthalle Emden und die AG EMS – wurden die Betriebe durch die vierköpfige Jury, bestehend aus der Bürgermeisterin der Stadt Leer Frau Beatrix Kuhl, dem Oberbürgermeister der Stadt Emden Herrn Bernd Bornemann, dem stellvertretenden Geschäftsführer der IHK für Ostfriesland und Papenburg Dr. Jan Amelsbarg sowie dem Präsidenten der Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Gerhard Kreutz ausgezeichnet.

„Hinsichtlich des Klimaschutzes ist ein Umdenken notwendig. Die Teilnehmer sind somit als Vorbild für die Region anzusehen“, lobte Frau Kuhl. Herr Bornemann verwies auf die endlichen Ressourcen und gratulierte den Unternehmen auch mit Blick auf die zukünftigen Generationen zu ihrem Einsatz für den Klimaschutz. Ebenso wurde die Netzwerkarbeit von der Jury gelobt: „Die Energiewende braucht eine positive, mutmachende Kommunikation sowie einen offenen und ehrlichen Dialog“, betonte Dr. Jan Amelsbarg. Seitens der Hochschule betitelte Prof. Dr. Kreutz das Projekt Ökoprofit als wesentliches Puzzlestück für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung in der Region.

Neben der feierlichen Verleihung der Urkunden gab Carsten Schemberg als „Ökoprofit-Veteran“ einen Ausblick, wie sich die kontinuierliche Arbeit an der Ressourceneffizienz über die Jahre bezahlt macht. Bereits seit 2008 wird Ökoprofit in seinem Unternehmen, der Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH, erfolgreich durchgeführt. „Energiesparen ist das Richtige! Es ist gut für die Umwelt, gut in der
Außendarstellung und hilft nicht zuletzt dabei, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu begeistern“ äußerte sich Schemberg.

„Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr zurück, in das wir mit 11 Teilnehmern gestartet sind und in dem wir mit allen Unternehmen das Ziel erreicht haben. Die Abschlussveranstaltung haben wir bewusst als Staffelübergabe geplant und bereits feststehende Teilnehmer der zweiten Runde wie z.B. die Emder Zeitung GmbH & Co. KG oder die Zukunft Emden GmbH ebenfalls eingeladen“, hieß es von Dr. Stephan Kotzur von greentech OSTFRIESLAND.

Als gelungenen Abschluss der ersten Runde Ökoprofit Energie Ostfriesland lud die AG EMS zu einer sonnigen Fahrt auf den Kanälen rund um die Kunsthalle ein.
Ökoprofit Energie Ostfriesland ist ein interkommunales Netzwerkprojekt zur Energieeffizienz der Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft der Initiative greentech OSTFRIESLAND.

Hintergrund:

ÖKOPROFIT-Energie ist ein deutschlandweit anerkanntes Netzwerkprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen. Als erste Kommunen im Nordwesten beteiligen sich auch die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND an dem Projekt, um gemeinsam mit regionalen Betrieben Potentiale zur Energieeinsparung zu identifizieren und zu heben. Zudem ist der regionale Energieversorger CB Energie GmbH in dem Netzwerk vertreten.


Freies WLAN & Glasfaser im Industriegebiet Nord

Papenburg (2019) – Rund um den alten Marktplatz und in der großen Straße gibt es seit Mai 2019 freies WLAN durch die Stadt. Für das Industriegebiet Nord ist im selben Monat der flächendeckende Ausbau für Glasfaser-Anschlüssen mit bis zu 1 GBit/s gestartet worden. „Wir werden hier in den kommenden Monaten rund 7 Kilometer Glasfasernetz verlegen.“, wird Heiko Rüscher von der Deutschen Telekom in einer Mitteilung der Stadt Papenburg zitiert.

Ab sofort gibt es im Stadtteil Aschendorf rund um den alten Marktplatz und in der großen Straße freies WLAN durch die Stadt. Mitte Mai gingen die Sendeantennen der Firma Emslandtel.net bei der Vorstellung des neuen Angebots in Betrieb und versorgen den Bereich nun für jeden Nutzer mit bis zu drei Stunden freiem WLAN-Zugang pro Tag. „Jeder, der das Emslandtel.net-Netz sieht, kann sich durch die Bestätigung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen einloggen“, erklärt der Leiter der städtischen IT-Abteilung, Mark Sievers. Bis zu drei Stunden kann man dann in diesem Netz surfen. „Es ist das gleiche Netz, dass wir auch schon im vergangenen Jahr am Hauptkanal installiert haben.“

Auch die Ortsbürgermeisterin von Aschendorf, Marion Terhalle, freut sich, dass der lang gehegte Wunsch, ein öffentliches WLAN im Ortskern, nun endlich in Erfüllung geht. „Es wird heutzutage von den Bürgern und Gästen einer Stadt erwartet, dass es ein öffentliches WLAN-Netz gibt. Darum ist es gut, dass diese Infrastruktur mit Hilfe der Aschendorfer geschaffen werden konnte.“ Damit spielt sie auf die Eigentümer der Gebäude an, auf denen die WLAN-Masten installiert sind. So galt der Dank aller Beteiligten den Gebäudeinhabern Carola Seelis, der Familie Meyring und Maria Leffers, die Flächen und Stromanschlüsse für das WLAN zur Verfügung gestellt haben. „Ohne diese Bereitschaft, hätten wir das Netz hier nicht installieren können“, macht IT-Leiter Sievers deutlich.

Mit dem alten Marktplatz und der Großen Straßen sind aber längst nicht die letzten Flächen im Papenburger Stadtgebiet mit WLAN versorgt worden. „Als nächstes werden wir im kommenden Monat auch Gut Altenkamp ausrüsten, dann folgt pünktlich zur Blumenschau der Stadtpark und schließlich wird es auch rund um den Alten Turm am Obenende kostenloses WLAN geben“, wirft Mark Sievers bereits einen Blick auf die zukünftigen Monate. Auch hier werde das gleiche Netz der Firma Emslandtel.net installiert. „Wir haben mit Emslandtel.net einen sehr guten Partner für dieses Thema gewonnen. Das zeigt sich auch bei den bisher installierten Netzen“, so Sievers abschließend in einer Mitteilung der Stadt Papenburg.

Glasfaser-Anschlüsse für 130 Betriebe in Papenburg

Nach einer Veröffentlichung der Stadt Papenburg vom 21.05.2019 erhalten im kommenden Jahr zahlreiche Unternehmen eine Versorgung mit Glasfaser-Anschlüssen mit bis zu 1 GBit/s. „Papenburg ist für die Telekom ein Projektpartner beim Ausbau des schnellen Internet“, erklärt Heiko Rüscher. Er ist Regiomanager bei der Telekom und für das Projekt zuständig. „Es haben sich ausreichend Betriebe in diesem Ausbaubereich gefunden, sodass wir nun ans Werk gehen können. Wir werden hier in den kommenden Monaten rund 7 Kilometer Glasfasernetz verlegen.“ Möglich macht das das Telekom-eigene Projekt „GWG – Glasfaser in Gewerbegebieten“. Hierfür hatte sich die Stadt Papenburg im Vorfeld beworben und war aufgrund der guten Rahmenbedingungen für den Ausbau von der Telekom für das Projekt ausgewählt worden.

„Dass schnelles Internet wie fließendes Wasser, Strom und Gas mittlerweile zum Lebensstandard gehört, ist allseits bekannt“, sagt dazu Jan Peter Bechtluft. Der Papenburger Bürgermeister ist darum froh, dass es nun für rund 130 Betriebe im Stadtgebiet in absehbarer Zeit die Möglichkeit gibt, hier eine zukunftsfeste Infrastruktur nutzen zu können. „Nur so können wir Unternehmer am Standort Papenburg halten und auch neue hinzugewinnen“, ist sich Bechtluft sicher. Zugleich betont er aber auch, dass diese Investitionen nur ein erster Schritt sein können. „Wir brauchen in Papenburg flächendeckend schnelles Internet für alle. Das gibt es aber noch nicht in allen Bereichen der Stadt. Hier werden wir uns weiter engagieren – wie zum Beispiel mit unserem Partner, der Telekom.“ Erst vor einem halben Jahr hatte die Stadtverwaltung mehrere hundert Haushalte angeschrieben, damit diese kostenlos einen Glasfaseranschluss bis ans Haus erhalten konnten.

Die Arbeiten für die Glasfaser-Versorgung im Industriegebiet Nord sollen noch bis Anfang 2020 dauern. Dann stehen den Betrieben Bandbreiten von 100 MBit/s über den gängigen Glasfaseranschluss mit bis zu 1 GBit/s zur Verfügung. „Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebieten“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer des Bereichs Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso.“ Weitere Infos zu den nun geplanten Angeboten gibt es unter der Nummer 0800-330 1362 oder www.telekom.de/vollglas-niedersachsen.

Foto: Stadt Papenburg
Freuen sich über den Glasfaser-Ausbau der Telekom im Industriegebiet Nord (von links): Mark Sievers (IT-Leiter Stadt Papenburg), Klaus Karneth (Telekom), Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, Heiko Rüscher (Telekom) und Pa-penburgs Wirtschaftsförderin Sabrina Wendt


Ökoprofit Energie Ostfriesland in Leer

Leer (2019) – Die Stadtwerke und die Lebenshilfe in Leer waren Treffpunkt für die Mitglieder von Ökoprofit Energie Ostfriesland. Zum vierten Mal waren 17 Vertreter von elf regionalen Unternehmen zusammengekommen, um sich über Energie-Einsparmaßnahmen und Möglichkeiten zur Reduktion der eigenen CO2-Emissionen im Betrieb auszutauschen.

Im vergangenen Sommer ist Ökoprofit Energie Ostfriesland mit Unterstützung der Kommunen Emden und Leer und unter der Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND gestartet. Das Programm soll Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltiger und zugleich wirtschaftlicher zu arbeiten. Im letzten Jahr haben sich elf Partner aus der Region zusammengefunden, um sich einem Energie-Audit unterziehen und so mit gutem Beispiel für Ostfriesland vorangehen. Die CB Energie GmbH unterstützt Kunden in diesem Netzwerk und war beim Treffen in Leer durch Helge Schmidt vertreten.

Energieeffizienz werde häufig unterschätzt, spiele aber eine große Rolle für Unternehmen und Umwelt, gab Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer, zu bedenken. Zudem gelte Ostfriesland als Modellregion für regenerative Energien – dies sollte genutzt und auch entsprechend vorangetrieben werden, so Kreutz.

Erste Station bei der Zusammenkunft am 15.05.19 war die Besichtigung des neuen Faulturms der Stadtwerke Leer, der Ende des Jahres in die Testphase gehen soll und das energetische Konzept der Kläranlage vervollständigt. Wie Thomas Keller von den Stadtwerken erläuterte, soll das aus Klärschlamm gewonnene Gas für den Betrieb des hauseigenen Blockheizkraftwerks (BHKW) genutzt werden. Die Kläranlage ist mit einem Anteil von 20 Prozent einer der größten Energiefresser unter den städtischen Verbrauchern. Nahezu die Hälfte des hier anfallenden Strombedarfs kann über das mit Faulgas befeuerte BHKW abgedeckt werden. Die Maßnahme ist Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Leer zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Die Inbetriebnahme des Faulturms ist für Anfang kommenden Jahres geplant.

Ude Wunder, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hochschulinstituts für Logistik, lieferte den Netzwerkteilnehmern wiederum wertvolle Hinweise zur Gestaltung eines energieeffizienten Fuhrparks.

Über die Arbeitsfelder der Lebenshilfe Leer, deren Zentrale in unmittelbarere Nachbarschaft zu den Stadtwerken liegt, informierte anschließend Ralf Droste. Die Lebenshilfe hat etwa 300 Mitarbeiter, die unter anderem in Krippen, Schulen oder Wohnheimen arbeiten. Zudem beschäftigt das Unternehmen rund 700 Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Werkstätten, beispielsweise im Bereich Metall- oder Holzverarbeitung, Industriemontage sowie Garten- und Landschaftsbau. Die Einrichtung befindet sich derzeit im Energie-Audit. Ein Rundgang durch die vielfältigen Werkstätten rundete das Treffen ab und bot Einblick in Produktfertigung der Lebenshilfe.

Hintergrund:

ÖKOPROFIT-Energie ist ein deutschlandweit anerkanntes Netzwerkprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in Unternehmen. Als erste Kommunen im Nordwesten beteiligen sich auch die Städte Emden und Leer unter der Schirmherrschaft von greentech OSTFRIESLAND an dem Projekt, um gemeinsam mit regionalen Betrieben Potentiale zur Energieeinsparung zu identifizieren und zu heben. Zudem ist der regionale Energieversorger CB Energie GmbH in dem Netzwerk vertreten.


Kernkraftwerk Emsland vom Netz

Lingen (2019) – Das Kraftwerk wird ab morgen voraussichtlich für drei Wochen zu seiner turnusmäßigen Revision mit Brennelemente-Wechsel abgeschaltet. Zwischen 1.200 bis 1.300 zusätzliche Menschen werden während der Revision die gut 350 Beschäftigten des Betriebes der Kernkraftwerk Lippe Ems GmbH unterstützen. Das Foto zeigt die Anlage im Modell.

Mitarbeiter der CB Energie GmbH haben sich am Vortag der Revision über die Kraftwerke in Lingen informiert. Bei ihrem Besuch erfuhr die Gruppe mehr über die konventionelle Stromerzeugung an der Ems. Dabei tauschte man sich vor Ort vor allem zu dem Kernkraftwerk aus, aber lernte auch mehr über die benachbarten Erdgaskraftwerke.

Während der Revision des Kernkraftwerkes werden fast 19 Millionen Euro in das Kraftwerk investiert. Zu Beginn werden zunächst die bisher im Reaktor eingesetzten Brennelemente einzeln überprüft. Darüber hinaus werden 44 frische Brennelemente eingesetzt. Unabhängige Sachverständige überwachen den Ablauf im Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums. Nach Abschluss aller Maßnahmen und Zustimmung der atomrechtlich verantwortlichen Behörde soll das Kraftwerk voraussichtlich Anfang Juni wieder mit dem Netz synchronisiert werden.

Anfang April hat das Kernkraftwerk Emsland einen besonderen Produktionsrekord erreicht: Seit Inbetriebnahme 1988 hat die Anlage über 350 Mrd. kWh CO2-freien Strom erzeugt. Davon entfielen rund 11,5 Mrd. kWh auf das Geschäftsjahr 2018. Mit der bislang gesamt erzeugten Strommenge könnten die rund 41 Mio. deutschen Haushalte zweieinhalb Jahre zuverlässig mit Energie versorgt werden. Mit einer Verfügbarkeit von über 94 % ist das Kraftwerk ein wichtiger Eckpfeiler für die Versorgungssicherheit und Netzstabilität Norddeutschlands.

Im Erdgaskraftwerk Emsland in Lingen sind drei erdgasbefeuerte Kraftwerksblöcke installiert. Das Kraftwerk kann das benötigte Gas aus fünf verschieden Versorgungsnetzen beziehen und bietet eine hohe Flexibilität gerade während der derzeitigen Wende hin zu erneuerbaren Energien.


Energycoop Insolvenz, was tun?

(2019) Die energycoop eG hat die Belieferung mit Strom und Gas an ihre Kunden zum 4. April eingestellt. Was Sie jetzt aktuell wissen müssen, erfahren Sie hier von CB Energie.

Die energycoop eG hat einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Osnabrück gestellt. Mit Beschluss vom 4. April 2019 wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Die Belieferung mit Strom und Gas an ihre rund 45.000 Kunden wurden zeitgleich eingestellt.

Alle Haushaltskunden wurden durch die Ersatzversorung aufgefangen

Alle Haushaltskunden werden unterbrechungsfrei im Rahmen der Ersatzversorgung vom Grundversorger beliefert. Als Grundversorger fungiert immer der Anbieter mit den meisten Haushaltskunden an einem Ort. Im Emsland und Ostfriesland gibt es mehrere Grundversorger und der Netzbetreiber informiert automatisch den richtigen Anbieter. Sie können jedoch auch sofort ab Ausfall Ihres Lieferanten einen neuen Anbieter wählen.

Kunden in höheren Spannungsebenen oder Druckstufen müssen sofort handeln.

Kunden, die in höheren Spannungsebenen oder Druckstufen versorgt werden, haben kein Recht auf eine Ersatzversorgung. Dieser Kundenkreis muss sich daher unverzüglich einen neuen Lieferanten suchen. Hier droht im schlimmsten Fall eine Unterbrechung der Anschlussnutzung durch den Verteilnetzbetreiber.

CB Energie hilft vor Ort

Der örtliche Anbieter CB Energie GmbH hilft Betroffenen im CB Heimatmarkt mit den wichtigsten Antworten in einem FAQ auf www.cbenergie.de/ersatz und bietet Ersatz für ausfallende Anbieter. In den letzten Wochen hat die CB Energe bereits für mehrere hundert Kunden die Lieferung nach Ausfall ihres Lieferanten übernommen.


Hallenturnier VFR Heisfelde AlteHerren

Leer (2019) – Bereits zum 18. Mal fand am Samstag, den 19.01.2019 das Fußball-Traditionsturnier für Altherrenmannschaften, organisiert vom VfR Heisfelde, in der BBS-Halle in Leer statt.

Der VfB Münkeboe hat in einem spannenden Finale mit 4:2 gegen SV Concordia Ihrhove gewonnen. Den dritten Platz belegte der SV Frisia Loga.  Im Elfmeterschießen besiegten die Logeraner das I. Team des Gastgebers VfR Heisfelde. Die Zuschauer sahen faire Spiele und schöne Tore. Bei der großen Tombola gab es viele schöne Preise zu gewinnen. Auch die CB Energie hatte, im Rahmen von „CB Engagement“ diese Tombola mit Präsenten unterstützt.


Vorsicht bei Haustür- & Telefongeschäften zu Energie

Hannover – Der Energiemarkt ist heiß umkämpft. Für Verbraucher ist die Auswahl zwischen den Versorgern für Erdgas und Strom riesen groß. Mit aggressiven Angeboten und selbst mit miesen Tricks kämpfen einige der Anbieter. Zwischen Anbietern und Kunden versuchen sich auch noch Vermittler zu drängen. Verbraucherschützer gehen immer stärker gegen unlautere Methoden im Energiemarkt vor und warnen vor voreiligen Unterschriften.  Der Marktwächter Energie für Niedersachsen gibt Ratschläge.

Gerade Billiganbieter arbeiten mit Tricks, versprechen satte Rabatte und niedrige Preise. Dann kommt der Preisschock. Verbraucherschützer haben in der Vergangenheit reihenweise unfaire Tarife entdeckt. Wer bei Stromdiscountern Kunde werden möchte, sollte Energie fürs Kleingedruckte mitbringen.

Die Zeit und Ruhe fürs Kleingedruckte fehlt gerade bei den sogenannten Haustürgeschäften. Hier versuchen Vermittler im Auftrage von Agenturen Strom und Gas-Tarife zu vertreiben. Diese Agenturen sind oft Subunternehmen größeren Agenturen und am Ende der Kette stehen große Energiekonzerne oder Discounter. Die Namen der Energieversorger tauchen mitunter nur in den Geschäftsbedingungen auf. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen hat kürzlich ein Urteil gegen die lekker Energie GmbH aus Berlin erwirkt. Der Energieversorger hatte Vertreter beauftragt, Stromverträge per Hausbesuch anzubieten. Ein Verbraucher hatte ungewollt einen Wechsel zu lekker unterschrieben.

Immer wieder kommt es auch vor, dass Verbrauchern eine sogenannte „Maklervollmacht“ untergeschoben wird. Diese wird in dem Glauben unterschrieben, lediglich einen neuen Energieliefervertrag einzugehen. Tatsächlich geht die Vollmacht sehr viel weiter und die Verbraucher bevollmächtigen damit einen Dritten sie in Energiefragen zu vertreten. Mit Hilfe solcher Vollmachten werden die eigenen Daten an den späteren Vertragspartner weitergeschoben. In einem aktuellen Fall ging der Marktwächter gegen die moinEnergie GmbH & Co. KG aus Wiesmoor vor. Der hatte eine Kundin eine umfängliche Maklervollmacht unterschrieben, die Wechsel ohne Ankündigung oder Zustimmung der Kundin vorsieht. Jahre nach dem ersten Wechsel zu einem neuen Anbieter wurde ein Wechsel zur FIRSTCON GmbH aus Lüneburg unangekündigt vorgenommen. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen ist dagegen vorgegangen und hat gegen die moinEnergie GmbH & Co. KG eine Unterlassungsverpflichtung erzielt. Die moinEnergie GmbH & Co. KG muss sich daher verpflichten, derartige Geschäftspraktiken zukünftig zu unterlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Wichtig ist es somit auch immer, seinen Vertragspartner zu kennen. Der Verbraucher muss wissen, welcher Energieversorger hinter dem Angebot steckt und wie man ihn erreichen kann. Dazu sollte man ein vollständiges Angebot mit allen Kontaktdaten vorliegen haben. Im Zweifel sollte der Versorger angerufen werden, um zu klären ob das Angebot tatsächlich von ihm stammt.

Wer doch einmal an der Tür oder dem Telefon überrumpelt wurde, kann diese Verträge innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Weitere Tipps und Beratung erhalten Sie unter www.marktwaechter-energie.de.


BEV Insolvenz: CB Energie hat Belieferung für viele Kunden übernommen

Leer  – Der deutsche Energiemarkt ist heiß umkämpft. Neben den regionalen Versorgern werben auch internationale Konzerne und viele aggressive Discounter um die Energiekunden. Mit tiefen Preisen oder hohen Boni werden Kunden angelockt und nicht immer geht dieses Geschäftsmodell auf.

Billig-Anbieter wie Care Energy, e:veen, Teldafax, Flexstrom oder die Deutsche Energie sind insolvente Energieversorger der letzten Jahre. Auch viele Kommunen im Landkreis Leer setzten bei ihrer Gasversorgung auf die Energiefirma DEG. Das Energieunternehmen aus Baden-Württemberg musste Ende Dezember die Gas- und Stromlieferungen einstellen und Insolvenz anmelden. Einige ehemalige Kunden konnten unterbrechungsfrei durch die CB Energie weiterbeliefert werden und vertrauen nun dem Leeraner Familienunternehmen.

Seit Ende Januar ist es noch turbulenter. Rund 500.000 Kunden der Bayerischen Energieversorgung, kurz BEV, brauchen neuen Strom- und Gasverträge. Die BEV wurde gerade durch die Verivox Fernsehspots bekannt und musste nun Insolvenz beantragen. Täglich übernimmt die CB Energie die Versorgung ehemaliger BEV Kunden und dies rückwirkend ab dem Lieferausfall. Dazu informiert CB Energie unter (04 91) 97 96 95 54 und cbenergie.de/ersatz über ihre Angebote.

Für die korrekte Abrechnung durch den Insolvenzverwalter ist es wichtig, sobald wie möglich die Zählerstände abzulesen und zu dokumentieren. Senden Sie diese an Ihren Messstellenbetreiber oder als unser Kunde – an cbenergie.de/zaehlerstaende.


Ihr Anbieter hat Insolvenz angemeldet? Das müssen Sie jetzt wissen.

In den letzten Monaten gab es einige Insolvenzen von Energieversorgungsunternehmen und auch in unserer Region sind zahlreiche Kunden betroffen. CB Energie GmbH hilft Betroffenen mit den wichtigsten Antworten und bietet Ersatz für den strauchelnden Anbieter.

In den Medien wird über die Verfahren bei der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft, der DEG Deutsche Energie GmbH, EnVersum GmbH, e:veen Energie eG und auch immer noch über die FlexStrom-Pleite berichtet. Manchmal führen die wirtschaftlichen Probleme von Billiganbietern zu einem Lieferstopp und Kunden benötigen eine Ersatzversorgung. Betroffene sollten sich dann zügig um einen neuen Vertrag kümmern.

Alleine der Billigstromanbieter FlexStrom hinterliess 835.000 Gläubiger. Die Gläubiger sind vor allem ehemalige Strom- und Gaskunden, die Geld an FlexStrom oder eine ihrer Töchter (Flexgas, Optimalgrün oder Löwenzahn Energie) überwiesen hatten. FlexStrom hatte Kunden mit Tarifen gelockt, die die Kosten während der Vertragslaufzeit nicht deckten.

Nur mit immer neuen Kunden kann so ein System eine zeitlang aufrechterhalten werden. Viele dieser Kunden kamen über Online-Makler. Aus Sicht von Verbraucherzentralen spielten gerade diese Maklerportale wie verivox, Check24.de oder tarifvergleich.de eine unrühmliche Rolle bei der FlexStrom-Pleite. Denn es war offensichtlich das viele Angebote mit Dumping Strompreisen, kaum realistisch und nachhaltig sein konnten. Vermittelt wurde trotzdem und die Provisionen flossen an die Maklerfirmen. Und das obwohl erst Monate vorher der Stromanbieter Teldafax Pleite ging und 750 000 Gläubiger um ihr Geld kämpften. Auch bei Teldafax war es Teil des Systems, die Kunden mit aggressiven Angeboten über die Vergleichsportale anzulocken.

In den letzten Monaten erinnerten wieder einige Fälle, an diese großen Pleiten im Strommarkt und erneut sind zahlreiche Kunden betroffen. Die BEV ist erst seit Ende Januar 2019 zahlungsunfähig und hier sollen 500.000 Kunden betroffen sein. Wieder waren die beiden großen Online-Makler involviert. Viele Monate fand sich die BEV mit hohen Boni auf den vorderen Plätzen auf den Ranglisten von Verivox und Check24. Selbst in TV-Spots warb der Makler Verivox für die Vermittlung in BEV-Verträge. Verbraucherschützer hatten dabei schon vor einiger Zeit vor Praktiken der BEV gewarnt.

Der örtliche Anbieter CB Energie GmbH hilft Betroffenen mit den wichtigsten Antworten in einem FAQ auf www.cbenergie.de/ersatz und bietet Ersatz für ausfallende Anbieter.

Das wichtigste schon hier: Gibt es einen Lieferstopp beim strauchelnden Anbieter, springt der am Wohnort zuständige Grundversorger ein. Als Grundversorger fungiert immer der Anbieter, mit den meisten Haushaltskunden im Ort. Im Emsland und Ostfriesland gibt es mehrere Grundversorger und der Netzbetreiber informiert automatisch den richtigen Anbieter. Betroffene sollten sich jedoch zügig selbst um einen neuen Vertrag kümmern.

Mehr Infos von CB Energie GmbH unter (0491) 97 96 95 54 oder hier: http://www.cbenergie.de/ersatz

Hinweis zu diesem Angebot:
Heimat-Hafen ist ein Angebot der
CB Energie GmbH, Leer


Warnwesten für Kinderfeuerwehr

Leer (2018) – Die Leeraner Feuerwehrkids erhielten kürzlich Warnwesten von der CB Energie GmbH. Damit sind die kleinsten Verkehrsteilnehmer für Auto- und Fahrradfahrer besser und schneller sichtbar. Die Sicherheitswesten sind für Kinder von 3-8 Jahren geeignet und für Kunden des Leeraner Energieanbieters kostenlos erhältlich.

Über der das Programm „CB Engagement“ fördert der lokale Energieversorger Projekte in Vereinen und Institutionen aus den Bereichen Sicherheit, Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft und Soziales. Die Kinderfeuerwehr Leer ist der jüngste Spross der Freiwilligen Feuerwehr Leer. Damit will die Feuerwehr das Potential für die Nachwuchsgewinnung besser ausschöpfen und Jungen und Mädchen bereits ab einem Alter von 6 Jahren für das Ehrenamt Feuerwehr begeistern.

Helge Schmidt von der CB Energie kam beim letzten Dienst (Foto) vorbei und übergab die neuen Westen. Damit sind die Kids auch für die dunkle Jahreszeit bestens ausgerüstet. Schmidt erlebte dabei, wie die Kinder auf der Nesse spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden.

Die Stadt Leer sucht Nachwuchs für Ihre Feuerwehr:
https://www.leer.de/Stadt-Leben/Leben-in-Leer/Feuerwehr-im-Stadtgebiet-/Nachwuchs-gesucht


Ich kaufe in meinem Ort.

Leer / Papenburg – Unsere Städte und Gemeinden entlang der Ems haben viele gute Geschäfte. Ihre Unternehmer und Mitarbeiter kennen uns Kunden gut, da auch sie hier mit uns leben. Es gibt viele gute Gründe, um in der Heimat zu shoppen.

Heimische Geschäfte sind Teil der lokalen Wirtschaft

Gemeinsam sind die lokalen Firmen der größte Arbeitgeber an der Ems und die meisten Auszubildenden lernen hier ihren Beruf. Jeden Euro, den Sie in einem heimischen Geschäft ausgeben, investieren Sie automatisch in Arbeits- und Ausbildungsplätze in unserer Heimat. Damit haben auch unsere Kinder eine Perspektive für die Zukunft in unserer Heimat.

Heimische Firmen sind Teil unserer Freizeit
Ob beim Stadtfest oder im Verein, viele Menschen profitieren oft von finanzieller Unterstützung durch lokale Unternehmen. Also auch hier verbleibt ein Teil eines jeden Euros, den Sie an einen heimischen Betrieb übergeben.

Heimische Firmen stärken unsere Kommunen

Jeder Euro, den Sie hier ausgeben verbleibt zu einem großen Teil in der Heimat. Neben Löhnen, Gehältern, Investitionen, fließt ein Teil des Umsatzes als Gewerbesteuer an ihre Gemeinde. Diese Steuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Somit stärken Sie mit jedem Euro, den sie Sie hier ausgeben, die wirtschaftliche Grundlage Ihres Ortes.

Heimat-Hafen ist eine Initiative der CB Energie aus Leer.

„Wir sind Ihr Lieferant von nebenan – der Leeraner Familienbetrieb, der Ihren Lieblingsbäcker, den Kindergarten um die Ecke oder Ihr Zuhause zuverlässig mit Energie versorgt. Wir sind von hier und das Geld bleibt in der Region.“ CB Energie GmbH


CB Energie ist Wachstums-Champion

München / Leer (2018) – Der hiesige Erdgas- u. Stromlieferant CB Energie GmbH hat es in die Top-500-Liste des Magazins „FOCUS“ geschafft und hängt dabei andere Versorger aus Niedersachsen ab.

Seit einigen Jahren stehen die Leeraner im Wettbewerb des umkämpften Energiemarktes und sind dabei immer erfolgreicher. Das große Wachstum der CB Energie wurde im Oktober von dem renommierten Wirtschaftsmedium ausgezeichnet. Heute steht der Leeraner Versorger auf Platz 158 von 500 der größten „Wachstumschampions 2019“. Die FOCUS BUSINESS hat mit Hilfe von STATISTA das deutsche Ranking erstellt. Wichtigstes Auswahlkriterium war hier die Umsatzwachstumsrate zwischen 2014 bis 2017.

In der Branche der Energieversorger belegten die Leeraner den 6. Platz und ließen damit die anderen aus Niedersachsen gelisteten Versorger hinter sich. Bemerkenswert ist hierbei, dass es sich bei der CB Energie nicht um einen bundesweit agierenden Anbieter handelt. Es sind die Menschen in der Region, die ihre auswärtigen Anbieter verlassen u. sich von den Leeranern mit Energie beliefern lassen.

„So bleibt das Geld am Ort.“, ist ein häufig genanntes Motiv der Kunden für den Wechsel nach Leer. Die CB Energie setzt ganz auf Regionalität und feierte erst jüngst das 7-jährige Jubiläum ihrer Regionalmarke „OstfriesenStrom“. Diese Geschäftsidee stammt von Thomas Starke. Auf die Frage „Wie gewinnt man so viele Kunden für eine neue Marke“, antwortet Starke mit dem Wort „Bodenständigkeit“. Dieser altmodische Ausdruck scheint nicht zu dem jungen Wachstumschampion aus dem FOCUS zu passen. Aber es beschreibt sehr gut, was die heimischen Kunden an ihrem Versorger schätzen.

Mit dieser Idee, eines kundenorientierten Energieanbieters, kehrte Starke seinerzeit aus dem Ausland in seine ostfriesische Heimat zurück. Mit einem kleinen Team entstand der heutige Champion und hält was seine Marke verspricht: ostfriesisch, bodenständig & ehrlich. Das kann kein ferner Konzern oder ein reiner Online-Anbieter. Das geht nur mit einem echten ostfriesischen Familienbetrieb.


Ökostrom soll zu Gas werden

Bayreuth / Weener (2018) – „Nägel mit Köpfen“ wollen der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und die Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie Deutschland und Thyssengas bei der Kopplung von Strom- und Gasnetzen für die Energiewende machen. Die drei Netzbetreiber planen in Niedersachsen den Bau einer mit 100 Megawatt bis dato größten deutschen Power-to-Gas-Pilotanlage. In Betracht kommen Standorte im Bereich der TenneT-Umspannwerke Weener-Diele und Conneforde, in denen vor allem Offshore-Windstrom aus der Nordsee gesammelt und weiterverteilt wird.

Strom- und Gasnetzbetreiber planen Bau einer 100 MW Power-to-Gas-Anlage in Weener

Mit dem Pilotprojekt „ELEMENT EINS“ wollen die beteiligten Unternehmen erste Erfahrungen mit Power-to-Gas-Anlagen im industriellen Maßstab sammeln. Die Pilotanlage soll schrittweise ab 2022 ans Netz gehen und grünen Strom in Gas umwandeln, um so neue Speicherpotenziale für erneuerbaren Strom zu erschließen. Den Partnern geht es dabei um die umfassende Kopplung der Sektoren Energie, Verkehr und Industrie. So kann der in Gas umgewandelte Grünstrom nicht nur über bestehende Gasleitungen von der Nordsee ins Ruhrgebiet transportiert, sondern unter anderem auch über Wasserstoff-Tankstellen für Mobilität und über die Speicherung in Kavernen für die Industrie zur Verfügung stehen.

Der niedersächsische Umwelt- und Energieminister Olaf Lies sagte zu dem Projekt: „Das ist ein ganz wichtiges Signal für das Energieland Niedersachsen. Der Ausbau von Windenergie an Land und auf See schreitet voran. Allerdings dürfen wir die Energiewende nicht ausschließlich als Stromwende betrachten. Gerade der Sektorkopplung kommt eine herausragende Bedeutung zu. Ich begrüße es sehr, dass wichtige Player der Energiewende jetzt dabei aktiv werden. Das ist das richtige Signal. Einzelne Industrieunternehmen sind bereits am Thema Power-to-Gas dran. Wichtig ist es jetzt, dass wir industriepolitische Maßstäbe der Anlagen realisieren. Das ist hierbei der Fall. Gerade die Verbindung von Strom- und Gasnetz bietet große Entwicklungspotenziale. Aber auch die Nutzung des grünen Wasserstoffs für Mobilität, Wärme und Industrie bietet enorme Chancen. Wie dürfen nicht zu einseitig nur den Strombereich betrachten. Nur so erhalten wir eine Technikvielfalt und sind auch bei den engagierten Unternehmen breit aufgestellt.“

Die Partner haben das Projekt „ELEMENT EINS“ bereits dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Bareiß (MdB), vorgestellt. Dieser zeigte sich hochinteressiert an dem Projekt: „Ich bin überzeugt, dass die Nutzung von erneuerbarer Energie als Wasserstoff eine wichtige Antwort auf noch offene Fragen der Energiewende sein wird“, so Bareiß. Er unterstütze daher die Initiative der drei Unternehmen ausdrücklich.

Für TenneT hat Power-to-Gas großes Potenzial, da so dem Stromnetz dringend benötigte Flexibilität zur Verfügung stehen kann. „Wir brauchen leistungsfähige Speichertechnologien, um das ambitionierte Ausbauziel für erneuerbare Energien 2030 zu realisieren. Wenn wir große Mengen an erneuerbarem Strom speichern können, entlasten wir das Stromnetz. Das hilft uns, die teure Abregelung von Windanlagen zu begrenzen und macht die Stromversorgung sicherer“, sagte Lex Hartman, Geschäftsführer von TenneT, und fügte hinzu: „Mehr Speicherung von grünem Strom bedeutet für die Zeit nach 2030 auch weniger zusätzlichen Netzausbau.“ Das innovative Projekt gehört zum umfangreichen Innovationsprogramm des Übertragungsnetzbetreibers, mit dem er Möglichkeiten untersucht, um mehr Flexibilität für den sicheren Netzbetrieb verfügbar zu machen.

„Wir müssen jetzt ‘Power-to-Gas geben‘, um unsere Klimaschutzziele in 2030 und 2050 tatsächlich auch erreichen zu können“, sagte Jens Schumann, Geschäftsführer der Gasunie Deutschland. „Gerade das Thema Sektorkopplung, mit dem eine intelligente Verbindung der Gas-, Strom-, Wärme- und Mobilitätsinfrastrukturen volkswirtschaftlich sinnvoll weiterentwickelt werden kann, bietet in diesem Zusammenhang ein großes, bislang noch nicht umgesetztes Potenzial. Der Power-to-Gas-Technologie kommt hier eine große Bedeutung zu, denn diese ermöglicht eine praktische Lösung für die Verbindung bislang getrennter Infrastrukturen.“

„Mit dem Bau einer Power-to-Gas-Großanlage ist auch klar, dass die Energiewende eine Ingenieursaufgabe werden muss, soll sie denn gelingen. Technische Innovationen und die sektorübergreifende Suche nach tragfähigen Engineering-Lösungen sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Energiewende. Wenn wir den Mut haben, unsere technischen Stärken hier zielgerichtet zusammenzuführen, dann werden wir am Ende auch erfolgreich sein. Für die profitable Entfaltung technischen Know-hows brauchen wir jetzt den nötigen Rahmen“, so Dr. Thomas Gößmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Thyssengas GmbH.

Hintergrund

Erneuerbare Energien speisen wetterabhängig ein und sind damit nicht immer verfügbar. Bis heute gibt es keine technisch und wirtschaftlich überzeugende Lösung zur Speicherung großer Mengen elektrischer Energie. Power-to-Gas kann hier einen Beitrag leisten, da entsprechende Anlagen regenerativen Strom in Gas (grüner Wasserstoff oder Methan) umwandeln, das über die Gasnetze transportiert oder gespeichert werden kann. Der in Gas umgewandelte regenerative Strom kann so in anderen Sektoren eingesetzt werden und damit dazu beitragen, die Energiewende zu beschleunigen.

Über Gasunie Deutschland

Gasunie Deutschland Transport Services GmbH mit Sitz in Hannover ist verantwortlich für das Management, den Betrieb und den Ausbau eines rund 3.800 Kilometer langen Fernleitungsnetzes in Norddeutschland. Aufgrund seiner geographischen Lage übernimmt das insgesamt mehr als 15.500 Kilometer lange Leitungsnetz der Gasunie in den Niederlanden und in Deutschland die Funktion einer Gasdrehscheibe für Nordwesteuropa. Gasunie Deutschland ist ein Tochterunter-nehmen der N.V. Nederlandse Gasunie. Als wichtiger Bestandteil des norddeutschen Erdgasnetzes leisten die Transporteinrichtungen der Gasunie einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Erdgas-versorgung in Deutschland und Europa.

Über TenneT

TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber in Europa. Mit rund 23.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen in den Niederlanden und in Deutschland bieten wir 41 Millionen Endverbrauchern rund um die Uhr eine zuverlässige und sichere Stromversorgung. TenneT entwickelt mit rund 4.000 Mitarbeitern als verantwortungsbewusster Vorreiter den nordwesteuropäischen Energiemarkt weiter und integriert im Rahmen der nachhaltigen Energieversorgung vermehrt erneuerbare Energien. Taking power further

Über Thyssengas

Die Thyssengas GmbH mit Sitz in Dortmund ist ein konzernunabhängiger Gasnetzbetreiber und zählt zu den führenden deutschen Erdgastransportnetzgesellschaften. In unserem Kerngebiet Nordrhein-Westfalen verfügen wir über sieben Niederlassungen und betreiben ein rund 4.200 Kilometer langes Gastransportnetz. Über dieses weitläufige Transportsystem werden bis zu 100 Milliarden Kilowattstunden Erdgas sicher und umweltschonend zu Verteilnetzbetreibern, Industriebetrieben und Kraftwerken transportiert.

Mitteilung der TenneT TSO GmbH.


7 Jahre OstfriesenStrom

Leer (2018) – „OstfriesenStrom“ der CB Energie ist eine erfolgreiche Regionalmarke und feiert aktuell 7. Geburtstag. Mit der Gründung des regionalen Stromversorgers für Ostfriesland gibt es in Leer wieder einen eigenständigen Energieversorger.

 

Anfang 2011 entwickelte man in Leer die Marke OstfriesenStrom und ging damit im Herbst des gleichen Jahres in die Vermarktung von Strom aus dem Hause der CB Energie GmbH. Damit signalisiert der Heimat-Versorger: „Wir sind von hier“ und grenzte sich mit bodenständigen Angeboten von trickreichen Strom-Discountern ab. Die Marke steht weiterhin für Nähe. Denn mit einem Wechsel zum OstfriesenStrom entscheidet sich der Kunde für das regionale Unternehmen direkt aus Leer.

Mit der Gründung des heimischen Lieferanten wurde Leer nach 82 Jahren wieder Firmensitz eines Energieversorgers. Denn schon 1911 hatte ein städtisches E-Werk die Arbeit aufgenommen, aber 1929 ging dieser Betrieb in einer Fusion mit der PreussenElektra auf. Der heutige Leeraner Energieversorger – CB Energie – ist weder an der Börse gelistet, noch sind andere Unternehmen an ihr beteiligt.

OstfriesenStrom – das ist Service made in Leer. Daniela Starke verantwortet den Service für die Gas- und Stromkunden. Diese Arbeit wurde in der Vergangenheit schon mehrfach ausgezeichnet. Insbesondere in der Wohnungswirtschaft schätzt man die schnelle Abwicklung in Leer. Ein Vorteil der Leeraner ist das Prinzip „One Face to Customer“ – jeder Kunde kann mit einem Ansprechpartner alle seine Fragen klären. Dazu sitzen alle Verantwortlichen direkt in Leer und diesen Wettbewerbsvorteil kann keiner schlagen.

Vertriebsleiter für den OstfriesenStrom ist Helge Schmidt. Der junge Betriebswirt sorgt für das Marketing der Marke und verantwortet den Verkauf. Dazu ist der Ostfriese, der in seiner Freizeit leidenschaftlich Fußball spielt, viel in der Region unterwegs. Er berät die Kunden dabei auch zu Themen wie Elektromobilität oder unterstützt bei der Energieeffizienz. Mit dem innovativen Produkt CB JobStrom bietet der OstfriesenStrom zudem einen Mehrwert, mit dem Arbeitgeber die Energiekosten ihrer Mitarbeiter senken können. Die Wahl von saubererem NaturStrom hilft die Klimabilanz von Unternehmen zu verbessern.

Zu den ersten Kunden der neuen Energiemarke zählten viele heimische Betriebe und namhafte ostfriesische Betriebe bildeten den Grundstock für den heutigen Kundenstamm. Alfred Zimmer betreut bis heute viele Kunden der ersten Stunde. Der Geschäftskundenberater der CB Energie könnte bereits seinen Ruhestand genießen, brennt aber immer noch für die Idee der Marke.

Die Idee zur Marke OstfriesenStrom hatte der heutige Geschäftsführer der CB Energie. Thomas Starke lebte damals als Butenostfriese in der Schweiz und war für ein multinationales Agrar- und Energieunternehmen tätig. Für seine Heimat wünschte Starke sich eine eigene Energiemarke, die hält was sie verspricht: ostfriesisch, bodenständig & ehrlich. Das geht nicht mit einem Großkonzern oder einer hippen Marketingabteilung. Das geht nur mit einem echten ostfriesischen Familienbetrieb.

CB Energie GmbH                         www.ostfriesen-strom.de


Moorbrand in Meppen

(2018) Beißender, weißer Rauch, entlang der Ems und Brandgeruch bis nach Hamburg. Im September 2018 brennt ein Moor bei Meppen. Das Feuer wurde von einer Bundeswehr-Rakete ausgelöst. Hier eine Chronologie der Ereignisse:

3. September – Raketentest
Die Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) stellt die notwendige Expertise für die sichere Handhabung von Munition und Waffen in der Bundeswehr bereit. Seit 1957 nutzt die Bundeswehr diesen größten Schießplatz Westeuropas, der mit einer aufwändigen Messtechnik ausgestattet ist. Auf der rund 200 Quadratkilometer großen Schießplatzfläche, zu der auch Moorgebiete gehören, finden regelmäßig Schießversuche statt.

An diesem Tag wurde wie vor jeder Versuchsreihe üblich eine Koordinierungsbesprechung durchgeführt. In dieser wurden mögliche Risikofaktoren einschließlich Brandrisiken erörtert. Aufgrund der großen Trockenheit des Moorgebietes fanden zuletzt nur noch hoch priorisierte Versuche statt. Demnach durften nur noch solche Versuche durchgeführt werden, bei denen das Risiko der Ausbreitung von Bränden als insgesamt gering und beherrschbar bewertet werden.

Wie bereits an drei vorangegangenen Tagen mit vergleichbaren Schießversuchen stand auch am 3. September eine funktionstüchtige Löschraupe bereit, um mögliche Brände im Moorgebiet umgehend löschen zu können. Erst nach dem Abschuss zweier Raketen und nach dem erfolgreichen Löschen des vorderen Brandherdes auf dem Weg zum zweiten Brandherd fiel die Löschraupe durch einen technischen Defekt aus. Durch die Verzögerung bei der Brandbekämpfung konnte der Brand nicht rechtzeitig gelöscht werden, sodass tiefere Schichten des Moores in Brand gerieten.

18. September – Brandrauch
In weiten Teilen des nordwestlichen Niedersachens wird die Bebölkerung vor dem Rauch gewarnt. Die Menschen werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Empfidlichen Personen wird geraten, in betroffenen Bereichen den Aufenthalt im Freien zu vermeinden. Mittlerweile kämpfen mehr als 1.000 Einsatzkräfte gegen das Feuer.

21. September – Katastrophe
Aufgrund des Moorbrandes und der Wetterprognosen für den Tag hat Landrat Reinhard Winter um 09:40 Uhr in enger fachlicher Abstimmung mit dem Niedersächsischen Innenministerium den Katastrophenfall ausgerufen. Dieser offizielle Akt sei eine wichtige Voraussetzung, um zum Beispiel auch mit überörtlicher Unterstützung planen und arbeiten zu können, insbesondere, wenn sich die Situation vor Ort nachhaltig verschärfe, erklärt Winter. „Wir wappnen uns für alle Eventualitäten und kommen hiermit vor die Lage“, unterstreicht der Landrat. „Mit Blick auf die neue Situation und die Prognosen der Bundeswehr können wir derzeit eine Evakuierung der Gemeinden Groß und Klein Stavern zudem nicht mehr ausschließen“, erläutert Winter. „Wir sind gut vorbereitet und wollen keine Unruhe erzeugen. Da der Schutz der Bevölkerung für uns an erster Stelle steht, möchten wir aber die Staverner frühzeitig darauf aufmerksam machen, dass eine Evakuierung nicht mehr undenkbar ist“, so Winter.

Bürgerinnen und Bürger Staverns sind daher aufgefordert, sich grundsätzlich auf eine eventuelle Evakuierung vorzubereiten. „Eine ganz konkrete Prognose ist derzeit nicht möglich, dennoch ist zu erwarten, dass sich Rauchbelästigung und Funkenflug verschärfen. Aber ob überhaupt evakuiert werden muss, ist natürlich abhängig vom Verlauf der Löscharbeiten auf dem Areal der Bundeswehr sowie den sich verändernden Wetterbedingungen“, ergänzt Winter. Hier befinde man sich in enger Abstimmung mit der Bundeswehr, Experten sowie den Einsatzkräften vor Ort. Zudem werde derzeit ein engmaschiges Netz an Messpunkten eingerichtet, um die Belastung durch den Rauch permanent zu überwachen.

„Die Einwohner Staverns sind aufgefordert, die Ruhe zu bewahren, sollten aber vorsorglich die wichtigsten Dokumente wie Ausweispapiere und benötigte Medikamente zusammenpacken“, empfiehlt der zuständige Dezernent Marc-André Burgdorf.

Sollte es zur Evakuierung kommen, würden zeitnah Sammelplätze und Unterbringungsmöglichkeiten kommuniziert. Bundeswehr und Landkreis richteten Bürgertelefone ein.

22. September – Tiefflieger
Die Luftwaffe fliegt mit zwei CH53 Transporthubschraubern Löscheinsätze. Die Flüge begannen am Vormittag und sind bis zum 24. September geplannt. Zusätzlich werden zwei Aufklärungs-Tornados Fotos und Wärmebildaufnahmen des Moorgebiets anfertigen, um etwaige Glutnester zu entdecken. Dazu fliegen die Jets im Tiefflug über die Region.

Keine akute Gesundheitsgefahr
Die Messungen des Gefahrgutzuges der Kreisfeuerwehr Leer, der mit festen und mobilen Stationen in Stavern, in Sögel und Klein Berßen die Luftbelastung untersucht, haben ergeben, dass keine akute Gesundheitsgefährdung durch die aktuelle Rauchentwicklung vor Ort besteht. „Natürlich gibt es nach wie vor Geruchsbelästigungen und auch die emotionale Belastung für die Anwohner vor Ort ist weiter hoch. Aber eine Grenzwertüberschreitung wurde nicht ermittelt“, unterstreicht Emslands Landrat Reinhard Winter.

Neben der mobilen Messung, die nach Bedarf realisiert wird, sind seit gestern fünf feste Messstationen im Einsatz, die eine regelmäßige Überwachung der Kohlenmonoxidwerte vor Ort garantieren. Diese Einrichtungen werden heute um ein mobiles Umweltlabor des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) ergänzt, das weitere wesentliche Brandgase misst. Außerdem sind zwei private Ingenieurbüros beauftragt, an weiteren Punkten in der Umgebung Messstationen einzurichten und ab sofort u. a. auch die Feinstaubbelastung zu erfassen. Der bisher eingesetzte ABC-Zug misst derzeit mobil und stationär in erster Linie Kohlenmonoxid, das bei Brandgeschehen als zentraler Leitparameter dient. Bei den zahlreichen bisherigen Messungen von Kohlenmonoxid im Gebiet Staverns konnten mit Blick auf die zulässigen Toleranzgrenzen keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Ministerin im Moor
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte den Standort Meppen. Vor Ort informierte Sie sich persönlich über die Lage des Moorbrandes und dankte den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz, suchte das Gespräch mit den Ortsbürgermeistern und dem Landrat. Begleitet wurde die Ministerin vom Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, und dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Bernd Althusmann. Zum Abschluss ihres Besuchs fasste sie ihre Eindrücke vor Medienvertretern zusammen.

23. September – Pioniere im Moor
Derzeit gibt es keine oberirdischen Feuer und das regnerische Wetter verhindert Rauchentwicklung, sodass sich die Belastung der nahe gelegenen Ortschaften reduziert hat. Die Eisatzführung wertet durch die Tornados und Drohnen aufgenommenen Bilder aus. Die Tornados stehen bei Bedarf zu weiteren Aufklärungsflügen zur Verfügung. Pioniere der Bundeswehr entfernen in den betroffenen Waldbereichen vorsorglich Waldbruch und schlagen Schneisen. Im Einsatz sind an diesem Tag:

571 kommunale Feuerwehrkräfte
65   Feuerwehrkräfte der Bundeswehr
212 Spezialpioniere der Bundeswehr
483 Helferinnen u. Helfer der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)


Quelle Bilder/Video: Bundeswehr/Mediendatenbank


Friesenbrücke auch für Autos?

(2018) Die geplante Eisenbahnbrücke zwischen Weener und Westoverledingen soll als Drehbrücke gebaut werden und wäre die größte ihrer Art in Europa. Allerdings wäre sie, wie die frühere Friesenbrücke, nur für Züge und Fußgänger passierbar. Einige Politiker wünschen sich eine Straße auf der Brücke und nun diskutiert der Kreistag.

Die Idee ist nicht neu. Die Leeraner Bürgerzeitung warf die Idee bereits kurz nach dem Unfall mit der Friesenbrücke auf, aber in der kommenden Woche wird erstmals ein entsprechender Antrag im Leeraner Kreistag diskutiert. Aber mittlerweile laufen die Planungen für den Neubau und bei einer Änderung zu einer kombinierten Eisenbahn- u. Autobrücke müsste man von vorne beginnen. Die Bahn AG ist daher skeptisch und möchte die Brücke möglichst schnell fertigstellen.

aus der Leerraner Bürgerzeitung, Ausgabe Januar 2016:

Kaputte Friesenbrücke? Eine Chance im Kreis Leer?

Seitdem Anfang Dezember ein Frachter die Eisenbahnbrücke über der Ems zwischen Weener und Westoverledingen stark beschädigte, übernehmen Busse den Schienenersatzverkehr. Durch die Kollision wurde die Friesenbrücke um einige Meter verschoben, einige Teile wurden abgerissen. Zurzeit prüft die Bahn noch, ob die Brücke zu reparieren ist. Wohlmöglich muss die demolierte Brücke einem Neubau weichen und das würde Jahre dauern. Doch vielleicht bietet dies die Gelegenheit für eine noch bessere Straßenanbindung Weeners.

Die Friesenbrücke verbindet Weener und Westoverledingen über die Ems. Das 335 Meter lange Stahl-Bauwerk ist die längste Klappbrücke der Eisenbahn in Deutschland. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörte die Wehrmacht die Eisenbahnbrücke und diese wurde 1951 in gleicher Form wieder aufgebaut. Über die Brücke führt die Bahnstrecke Leer–Groningen. Die Strecke ist eingleisig und läuft in Westoverledingen auf die Strecke Emden-Münster. Das Bahnunternehmen Arriva musste nun den Betrieb zwischen Bad Nieuweschans und Leer einstellen. Hier übernehmen Busse den Ersatzverkehr.

Doch nicht nur für Bahnreisende ist die fehlende Verbindung ein Problem. Neben Touristen nutzten auch viele Berufspendler den Fußgängerüberweg als schnellste Verbindung zwischen der Stadt Weener und Westoverledingen. Das vorläufige Ende dieser Abkürzung über die Ems besiegelte ein 112 Meter langer Frachter einer Papenburger Reederei. Doch der Unfall bietet auch eine Chance für die beiden Emskommunen.

Zum einen könnte auf einer neuen Brücke schneller gefahren werden und der Fahrplan würde möglicherweise mehr Luft für einen neuen Halt geben. Für Westoverledingen gibt es schon konkrete Überlegungen für einen Haltepunkt auf der Strecke Groningen-Leer und als problematisch galt bisher der enge Fahrplan. Eine schnellere Brückenpassage könnte die entscheidende Zeit für einen Stopp in Westoverledingen bringen.

Zum anderen sollte bei einem Neubau versucht werden, auch eine Autostraße über die Ems zu realisieren. Denkbar wäre nur eine Fahrbahn mit eine Ampelregelung. Das käme beiden Kommunen rechts und links der Brücke zu gute. Vor allem der gebeutelte Weeneraner Einzelhandel könnte neue Kunden im Overledingerland erreichen. Bisher müssen diese bei einer Autofahrt nach Weener durch Papenburg oder Leer und finden dort bereits ein gutes Angebot an Geschäften. Mit einer direkten Anbindung über die Ems, also zwischen den bestehenden Autobrücken in Leer und Papenburg, könnte Weener beim Shopping zu einer Alternative werden.

Möglicherweise würden auch Weeneraner zur Abwechslung einmal in Westoverledingen einkaufen. Während sich hier die derzeitigen Einzelhandelsneubauten alle auf die Mitte Westoverledingens konzentrieren, wurden im Bereich der Bahnhofstraße in den letzten Jahren Läden geschlossen. Diese Straße im Ortsteil Ihrhove führt im weiteren Verlauf quasi Richtung Friesenbrücke.

Eines ist bei diesen Gedankenspielen sicher, es lohnt sich für die Verantwortlichen um eine Autofahrbahn zu kämpfen. Der Landkreis Leer wird von der Ems durchzogen und jede weitere Überführung ist ein Gewinn für die Infrastruktur unseres Kreises und hilft Kaufkraft vor Ort zu halten.


Kinderfest in Papenburg

Papenburg (2018) – „Kinder brauchen Freiräume“ lautet das Motto am 22. September 2018. Das Kinderfest am Papenburger Hauptkanal wird wieder von vielen Vereine und Institutionen organisiert.

„Wir freuen uns schon sehr darauf. Beim Kinderfest sind so viele Gruppen aus Papenburg dabei, um die Jungen und Mädchen einen tollen Tag zu bereiten. Alle sind mit viel Herzblut dabei“, freut sich Birgitt Ridder-Stockamp, die Vorsitzende des Kinderschutzbundes in Papenburg.

„Unser Motto heißt ,Kinder brauchen Freiräume‘. Denn gerade die Kleinsten in unserer Gesellschaft dürfen nicht ständig eingegrenzt werden. Das wollen wir am 22. September deutlich machen.“

„Kinderfest hat breite Unterstützung in der Stadt“

Das Fest findet auch in diesem Jahr wieder am Hauptkanal statt – in der Zeit von 11 bis 16 Uhr. „Die Festmeile wird sich von der Nikolai-Kirche bis zur Sparkasse erstrecken. Für alle Kinder, Jugendliche und natürlich auch für die Eltern und Verwandte wird etwas dabei sein“, sagt Papenburgs Stadtjugendpfleger Dietmar Nee. Auch er ist froh, dass das Kinderfest auch 2018 wieder auf eine große und breite Unterstützung in der ganzen Stadt zählen kann. „Das hat man bereits im Vorfeld gesehen. Die vielen Vereine, Gruppen und Verbände haben sich eine Menge für den Tag einfallen lassen. Zum Start des Kinderfestes wird der Taubenverein ,Unser Stolz‘ rund 500 Tauben fliegen lassen. Danach eröffnen die Tanzmäuse und Cool-Cats des SV Papenburg das Bühnenprogramm.“


Westen für „Flammenzwerge“

Westoverledingen (2018) – Die Kinderfeuerwehr wurde von CB Energie mit Sicherheitswesten ausgestattet. Die Westen dienen als Uniform und sollen für Sicherheit im Straßenverkehr dienen.

Im August 2018 wurde in der Gemeinde Westoverledingen die erste Kinderfeuerwehr für bis 10-jährige gegründet. Die CB Energie zählte zu den ersten Unterstützern und war auch bei der offiziellen Eröffnung im Steenfelder Feuerwehrhaus dabei.

Die Orstfeuerwehr Steenfelde organisiert die Kinderfeuerwehr in der Freiwilligen Feuerwehr Westoverledingen. Dort am Bahnweg treffen sich die Kinder vierzehntägig zu einem Dienstnachmittag. Zur Uniformierung der Kleinen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, dienen jetzt die neuen Sicherheitswesten.

Bei den „Flammenzwergen“ steht der Spaß und nicht die Feuerwehrarbeit im Vordergrund. Nur bei einem Interesse der Kinder erfolgt ab dem 10. Lebensjahr ihr Wechsel in eine der vier Westoverledinger Jugendfeuerwehren.


ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland startet

Emden / Leer / Moormerland (2018) – Mit dem Projekt „ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland“ möchten die Städte Emden und Leer unsere Region energieeffizienter und zugleich umweltfreundlicher machen. Für Leer ist auch die CB Energie in dem Projekt aktiv.

Erstes Netzwerktreffen von ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland

Nachdem in den vergangenen Monaten viele Firmen angesprochen wurden, gab es Anfang nun ein erstes offizielles Netzwerktreffen im Emder Wasserwerk in Moormerland-Tergast.

Ziel des Projektes ist es, möglichst viele Unternehmen zu finden, die sich durch ein so genanntes Energieaudit für die Verleihung des Ökoprofit Siegels qualifizieren. „Die Resonanz auf unseren ersten Aufruf war so groß, dass wir einige Interessenten auf die nächste Runde im kommenden Jahr vertrösten mussten“, erklärte Dr. Stephan Kotzur von greentech OSTFRIESLAND, unter deren Schirmherrschaft ÖKOPROFIT Ostfriesland agiert. Denn was vielen Unternehmern noch nicht bekannt war: Seit dem Jahr 2015 sind Nicht-KMU sogar gesetzlich dazu verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Dies gilt für kleine und mittelständische Unternehmen zwar nicht – diese können jedoch für bis zu 80 Prozent der Beratungskosten eine Förderung beantragen.

An der ersten Runde des neuen Bündnisses beteiligten sich aus Emden Vertreter der Stadtwerke Emden GmbH, der Aktien-Gesellschaft „EMS“, der multi-West GmbH, der Sparkasse Emden, der Allwetterbad Emden GmbH und der ANKER Schiffahrts-Gesellschaft mbH. Für Leer waren neben dem Leeraner Energieversorger CB Energie, die Sandersfeld Sicherheitstechnik GmbH, der LB Leeraner Badbetriebs GmbH, der Lebenshilfe Leer e.V. und die Stadtwerke Leer AöR dabei. Beim Austausch ging es zunächst darum, den Ablauf eines Energieaudits vorzustellen und zu erfahren, warum es sinnvoll ist, Energie zu sparen. Auch eine interessante Führung durch das Wasserwerk stand auf dem Programm.

„Für uns als mittelständisch geprägter Energieversorger zeichnet sich ÖKOPROFIT durch seinen leichten Zugang aus“, erklärte Thomas Starke, Geschäftsführer der CB Energie aus Leer, einem der ersten Partner des Netzwerks. Die Kunden von CB Energie seien kleine und mittlere Unternehmen in Ostfriesland und im Bereich Energieeffizienz sehr unterschiedlich aufgestellt. „Im ÖKOPROFIT Netzwerk wird jedes Unternehmen gut eingebunden. Aus unserem Kundenkreis sind Teilnehmer mit viel Erfahrung im Bereich des Energiemanagements genauso dabei, wie Unternehmen die gerade mit diesem Thema starten“, so Starke

Carsten Gilberg, der die Teilnehmer des Netzwerktreffens am Mittwoch im Wasserwerk begrüßte, begleitet das Energieaudit als Facility Manager für die Stadtwerke Emden GmbH. Die Stadtwerke haben sich dem Audit bereits vor drei Jahren unterzogen. „Ich denke, für jedes Unternehmen ist es interessant und sinnvoll, energieeffiziente Maßnahmen zu implementieren“, so Gilberg.

„Sie nehmen hiermit eine wichtige Vorreiterrolle und eine Vorbildfunktion ein“, begrüßte Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann die Beteiligung der Firmen. Das Ökoprofit-Konzept bezeichnete er als eine „innovative Verbindung von Energieeinsparung und Wirtschaftsförderung.“

Bei Ökoprofit (Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelttechnik) handelt es sich um ein Label, das seinen Ursprung in Österreich hat und vor einigen Jahren auch in Deutschland eingeführt wurde. Seitdem haben bundesweit mehr als 100 Kommunen und über 3000 Betriebe daran teilgenommen. Um bei Ökoprofit mitzumachen, haben die Städte Emden und Leer die erforderlichen Lizenzen erworben und sind damit Träger des Kooperationsprojekts. Das Projekt „ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland“ läuft ein Jahr lang und konzentriert sich speziell auf die Identifizierung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen.

greentech OSTFRIESLAND ist ein Bündnis der Hochschule Emden/Leer mit der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, der Handwerkskammer für Ostfriesland sowie der Stadt Emden mit der Zukunft Emden GmbH. Ziel der Netzwerkinitiative ist es, die zahlreichen regionalen Aktivitäten im Bereich der nachhaltigen Technologien zu bündeln und so gemeinsam mit vielen Partnern die regionale Wirtschaftskraft zu stärken.

Interessierte Unternehmen können sich bei greentech OSTFRIESLAND, bei der Stadt Leer, der Stadt Emden oder bei der CB Energie (effizienz@cbenergie.de) melden.


Augustmarkt Papenburg

(2018) Wir waren kurz vor der offiziellen Öffnung auf dem Marktplatz Untenende und haben Euch ein paar Bilder vom Papenburger Augustmarkt 2018 mitgebracht.

Am Montag sind wieder ganz besonders die Familien eingeladen und es gibt ermäßigte Preisen für sie. Am Montag findet gegen 22:00 Uhr auch das Feuerwerk statt.

Der Dienstag, als „Nationalfeiertag“ aller Papenburger, beginnt schon in den frühen Morgenstunden mit dem Auftrieb des Groß- und Kleinviehs.


Warten auf den Start der Emsfähre

Weener / Westoverledingen (2018) – An der Ems wartet man weiter auf den Start der neuen Fähre. Die Anfang des Jahres gegründete Schiffsgesellschaft Friesenbrücke mbH, mit Firmensitz in Westoverledingen, sollte bereits den Betrieb des Fährverkehrs über die Ems aufgenommen haben.

Unsere Bilder entstanden an diesem Wochenende am Fähranleger in Westoverledingen und hier ist alles bereit. Es gibt eine Straße als Zuwegung für Radfahrer, sowie eine Treppe als weiteren Zugang über den Emsdeich. Das derzeitige Problem des Projektes Emsfähre liegt auf der anderen Seite der Ems. Der Landkreis Leer moniert die Zuwegung zum Weenerarner Anleger als nicht sicher.

Der Westoverledinger Fähranlger liegt am Marker Sieltief in der Nähe eines Schöpfwerkes. Auf Weeneraner Seite wird das Boot bei der Schleuse anlegen. Bei einer Überfahrt muss die Fähre etwa 2,1 Kilometer zurücklegen und dabei die Friesenbrücke durchfahren.

Die Friesenbrücke war eine Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Leer–Groningen. Am Abend des 3. Dezember 2015 rammte das Frachtschiff Emsmoon den Klappteil der geschlossenen Brücke, zerstörte ihn und verschob die Aufbauten der Brücke um einige Meter. Der Radweg über die Brücke war jauch eine schnelle Verbindung zwischen Weener und Westoverledingen. Berufspendler und Touristen sind jetzt auf die Brücken in Papenburg und Leer angewiesen.

In den nächsten Jahren soll die größte Drehbrücke Europas als Ersatz entstehen. Bis zur Fertigstellung wird jedoch noch einiges an Wasser die Ems hinunterfließen.


Ostfriese ist „In bester Verfassung“: Neue Satireserie mit Uke Bosse

Hesel / Mainz (2018) – Uke Bosse spielt in der neuen achtteiligen Serie „In bester Verfassung“ des ZDF mit. Zuvor stand er bereits mit Formel-1-Rennfahrer Sebastian Vettel vor der Kamera und war auch Teil der Besetzung im Kinofilm „Ostfriesisch für Anfänger“ mit Dieter Hallervorden. Der Ostfriese Uke Bosse wuchs in der Gemeinde Neukamperfehn (SG Hesel) auf, studierte in London und lebt heute in Berlin.

Uke Bosse spielt aktuell in der neuen achtteiligen Serie „In bester Verfassung“ statt, die im ZDF entwickelt wurde. Regie führt Joseph Bolz, das Buch stammt von Joseph Bolz und Fabian Siegismund. Zu den weiteren Darstellern zählen Gudrun Landgrebe („Rossini“, „Vendetta“, „Weinberg“), Tayfun Baydar („GZSZ“), Alexis Kara („heute-show“), Oliver Kleinfeld („Krude TV“) und Fabian Siegismund.

Zwei Verfassungsschützer wollen mit nicht immer ganz sauberen Mitteln ihren Job retten. So erfinden sie eine islamistische Terrorbedrohung, die zu ihrem Unglück allerdings ernst genommen wird. Eine Explosion und viele Verwicklungen später ist aus dem beschaulichen Dorf Niederlützel der Inbegriff von Wutbürgertum und Rechtsruck geworden. Die Situation gerät völlig außer Kontrolle. Damit persifliert „In bester Verfassung“ im kleinen provinziellen Biotop eine politische Entwicklung, die inzwischen europaweit zu beobachten ist.

„In bester Verfassung“ wurde von Joseph Bolz (De Changeman), Fabian Siegismund (Battle Bros.) und Martin Brindöpke („Switch reloaded“) entwickelt. Ausführender Produzent ist Warner Bros ITVP Deutschland im Auftrag von ZDF/Quantum, Das kleine Fernsehspiel. Die Redaktion liegt bei Lucas Schmidt und Christian Cloos (ZDF/Das kleine Fernsehspiel). Die Dreharbeiten wurden im August 2018 abgeschloßen. Die Serie wird im ZDF gesendet sowie in der ZDFmediathek und bei YouTube zu sehen sein. Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.

Foto: Quelle „ZDF/Joscha Seehausen“ – Fabian Siegismund, Gudrun Landgrebe, Uke Bosse (v. l.)


„Strom darf nicht weggeworfen werden“

Emden (2018) – „Überschüssiger Strom darf nicht weggeworfen, sondern muss intelligent genutzt werden“, twitterte BM Peter Altmaier nach seinem Besuch eines Konverters in Emden.


Am 16.08.2018 besuchte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier den Konverter Emden/Ost des Stromnetzbetreibers TenneT TSO GmbH. Der Betrieb ist ein wichtiger Anlandepunkte für Offshore-Windenergie aus der Nordsee.

Minister Altmaier eröffnete symbolisch die Konverterstation und versuchte mit seinem Besuch in Ostfriesland auch weiter für die Energiewende und den dazu benötigten Netzausbau zu werben. Auch von der neuen Station in Emden soll zukünftig über noch zu errichtende Leitungen Windstrom Richtung Süden transportiert werden.

Wozu dient der Konverter?
Das Stromnetz in Deutschland wird standardmäßig mit Wechselstrom betrieben und auch in Haushaltsgeräten wird Wechselstrom verbraucht. Um Gleichstromleitungen an das bestehende Wechselstromnetz anzubinden, sind am Anfangs- und am Endpunkt der neuen Stromtrasse Konverter notwendig. Dort wird der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und umgekehrt. Ohne den Konverter können Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen nicht in das Verbundnetz integriert werden.

BM Peter Altmaier eröffnet den neuen TenneT Betrieb in Emden.

Wer betreibt die Konverter und Stromleitungen?

Der Stromnetzbetreiber ist die TenneT TSO GmbH. TenneT betreibt das Hochspannungsnetz in den Niederlanden und in großen Teilen von Deutschland. TenneT überträgt Strom mit einer Spannung von 110.000 Volt (110 kV) und höher. Mit mehr als 22.500 Kilometern Hochspannungsleitungen, überquert das Unternehmen Grenzen und verbindet Länder. Auch ein Großteil der hiesiegen Freileitungen liegen in der Verantwortung der TenneT. Dabei steht der Stromnetzbetreiber vor der großen Herausforderung, die großen Mengen an Windstrom von Ostfriesland aus in die dichter besiedelten Regionen Deutschlands zu transportieren.

Fotos: twitter.com/peteraltmaier


„Flammenzwerge“ sollen Westoverledingen in Zukunft schützen

Westoverledingen – Die ,,Flammenzwerge Steenfelde“ wurde am 18.08.2018 als erste Kinderfeuerwehr der Gemeinde eröffnet. Sie sollen auch die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr stärken.

Kinderfeuerwehr in Westoverledingen eröffnet

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich heute die Mädchen und Jungen der neuen Kinderfeuerwehr zur offiziellen Eröffnung. Zu den rund 140 Besuchern zählten natürlich auch die Eltern der 6 bis 10-Jährigen. Ab dem nächsten Freitag werden sich die rund 35 „Flammenzwerge“ dann immer am frühen Abend im Steenfelder Feuerwehrhaus treffen.

Das Betreuerteam unter der Leitung von Tanja Graß, Daniel Ziegler und Daniela Starke wird mit den Kindern spielen, basteln und Ausflüge unternehmen. Die Idee dazu hatte Ortsbrandmeister Sascha Graß und nach monatelanger Planung erhielt er ein motiviertes Betreuerteam mit vielen Ideen und die Genehmigung seiner Gemeinde. Die Orstfeuerwehr Steenfelde organisiert damit die erste Kinderfeuerwehr in der Freiwilligen Feuerwehr Westoverledingen.

Darüber freut sich auch Feuerwehrchef Heino Veenekamp. Der Gemeindebrandmeister sorgt mit der Freiwilligen Feuerwehr an derzeit dreizehn Standorten und über 500 Mitgliedern für die Sicherheit in Westoverledingen. Retten, bergen, löschen, schützen – alles ehrenamtlich in Westoverledingen. Doch es ist nicht einfach rund um die Uhr auf alles vorbereit zu sein und in manchen Teilen der Gemeinde fehlt es dazu an Freiwilligen für die Feuerwehr. Daher ist die Jugendarbeit wichtig und durch sie sollen neue Freiwillige für das Ehrenamt in der Kommune gewonnen werden.

In Steenfelde kennt man keine Nachwuchssorgen. Die Ortsfeuerwehr erfüllt nicht nur ihre Soll-Stärke, sondern besitzt eine große Reserve an freiwilligen Helfern. Gleichzeitig ist der Altersschnitt in Steenfelde sehr jung und damit wird diese Einheit auch auf lange Sicht eine starke Säule der Feuerwehr Westoverledingen sein. Dennoch entschloss sich die Steenfelder Führung unter Ortsbrandmeister Sascha Graß, zu dem weitsichtigen Schritt, eine Kinderfeuerwehr zu gründen.

Warum sollen Kinder im Grundschulalter zur Feuerwehr?

In Westoverledingen gibt es bereits seit Jahrzehnten die Jungendfeuerwehr. Heute sind dort bereits rund 80 Jungen und Mädchen ab zehn Jahren aktiv. Die meisten von ihnen wechseln danach mit sechzehn in die aktive Feuerwehrlaufbahn. Dennoch macht es Sinn, noch früher anzusetzen und bereits 6-Jährige für die Feuerwehrarbeit zu begeistern. Denn die Jungendfeuerwehren stehen in Konkurrenz zu anderen Freizeitangeboten, wie beispielsweise in den Sportvereinen. Ein Mädchen das mit 7 zu kicken beginnt, wird wohl kaum im Alter von zehn den Ball gegen einen Feuerwehrhelm eintauschen.

Dennoch steht bei den „Flammenzwergen“ der Spaß und nicht die Feuerwehr im Vordergrund. Nur bei einem Interesse der Kinder erfolgt ab dem 10. Lebensjahr ihr Wechsel in eine der vier Westoverledinger Jugendfeuerwehren. Die große Zahl der Anmeldungen gibt den Verantwortlichen in Steenfelde dabei recht. Es gibt einen Bedarf für dieses Angebot an Kinder in der Gemeinde. Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart Berthold Hieronimus bemerkte daher heute auch verschmitzt, dass er nun keine Arbeit mehr mit der Nachwuchsgewinnung hätte. Vermutlich werden zukünftig jährlich viele Kinder aus der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehren wechseln. Feuerwehrchef Veenekamp sagte heute das er mit dieser guten Kinder- und Jugendarbeit eine Chance sieht, dass auch zukünftig der Brandschutz in Westoverledingen „auf freiwilliger Basis“ gesichert werden kann.

Die CB Energie unterstützt den Start der Flammenzwerge mit Signalwesten für die Kinder.


Stromausfall in der Region

Westoverledingen (2018) – Am 13.08.2018 gegen 3 Uhr waren Tausende Haushalte in der Region ohne Strom. Die Ursache für den kurzzeitigen Stromausfall war ein Feuer in einem Umspannwerk im Süden von Westoverledingen.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Leer meldeten gegen 02.50 Uhr Anwohner der Völlener Dorfstraße einen lauten Knall. Kurze Zeit später wurde ein erneuter Knall gemeldet, der mit einem kurzzeitigen Stromausfall einherging. Die verständigte Feuerwehr Westoverledingen mit ihren Ortsfeuerwehren aus Völlen und Völlenerfehn konnten am Umspannwerk zunächst nur eine kleine Flamme auf dem Rasen feststellen. Zuvor hatte es an einem Wandler, der erzeugte Spannung umwandelt, eine Lackage geben, bei der Öl ausgelaufen war. Der Betreiber des Umspannwerks nahm das betroffene Teil vom Netz. Größere Beschädigungen konnten nicht festgestellt werden und es wird ein Spannungsfehler vermutet. Die Störung verursachte einen kurzzeitigen Stromausfall in der Region.

Das Umspannwerk versorgt die Gemeinden Westoverledingen, Rhauderfehn, Teile der Stadt Papenburg und das südliche Rheiderland mit Strom. In diesem Gebiet sind ca. 80.000 Haushalte, sowie Gewerbe- und Industriebetriebe an die Stromversorgung angeschlossen. Das Umspannwerk verbinden das örtliche Mittelspannungsnetz mit dem Übertragungsnetz von Avacon.

Symbolfoto: „American Public Power Association“ on Unsplash


Kinder auf dem Schulweg

Nach den Sommerferien machen sich die Erstklässler erstmals auf den Weg in die Schule. Eltern sollten Kinder auf den Schulweg vorbereiten und Autofaher besonders vorsichtig sein.

Ein Großteil der Kinder legt den Schulweg alleine zurück. Das bedeutet, dass im Straßenverkehr neue Situationen, aber auch Gefahren, auf sie warten. Wichtig ist es daher, dass Eltern sich gemeinsam mit ihren Kindern auf diese Wege vorbereiten.

Autofahrer sollten während der Schulzeiten besonders vorsichtig unterwegs sein. Dies gilt insbesondere in der Nähe von Haltestellen, Schulen und Kindergärten. Im kommenden Herbst und Winter gefährdern die Dunkelheit unsere Kinder zusätzlich. Von den Autofahrern ist dann noch größere Vorsicht gefragt. Kinder sollten auf ihrem Schulweg hell gekleidet sein. Insbesondere reflektierende Kleidung und Helme sind ideal.

Tipp für CB Energie Kunden:
Für Kindergarten- und Schulkinder gibt es für Kunden der Leeraner CB Energie GmbH eine Kinder-Warnweste. So sind die kleinsten Verkehrsteilnehmer für Auto- und Fahrradfahrer besser und schneller sichtbar. Die Sicherheitswesten sind für Kinder von 3-8 Jahren geeignet und für die Kunden des lokalen Energieanbieters kostenlos.


Windpark Borkum Riffgrund 2 liefert Strom

Borkum (2018) – Am Wochenende hat der Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2 der Firma Ørsted erstmals Strom ins Netz eingespeist. In den kommenden Monaten werden alle 56 Windkraftanlagen nacheinander in Betrieb genommen.

„Der Bau von Borkum Riffgrund 2 im Laufe dieses Jahres ist mit einem außergewöhnlichen Tempo vorangegangen. Uns freut es sehr, nun auch den ersten Strom zu produzieren und ins Netz einspeisen zu können. Mit diesem Windpark durchbrechen wir die Gigawatt Marke und erhöhen unsere installierte Kapazität in Deutschland auf über 1,3 GW. Ein erheblicher Beitrag für Deutschlands Versorgung mit Offshore-Windenergie.“ sagt Volker Malmen, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland.

Casper Frost Thorhauge, verantwortlich für den Bau von BKR02, fügt hinzu: „Mit Borkum Riffgrund 2 setzen wir als erstes Unternehmen in Deutschland auf 8 MW-Turbinen. Zudem haben wir 20 Suction Bucket Jacket-Fundamente installiert. Damit sind wir erneut Vorreiter für innovative Technologien und tragen maßgeblich zur Weiterentwicklung von Offshore-Wind und der Wettbewerbsfähigkeit dieser Energieerzeugung bei.“

Es ist die erste 8MW-Windkraftanlage, die in der deutschen Nordsee Strom produziert. Der für die Inbetriebnahme benötigte Strom kam vom Schwesterprojekt Borkum Riffgrund 1, welches mittels eines Verbindungskabels mit BKR02 verbunden ist. Ein Novum, welches Ørsted in dieser Form zum ersten Mal eingesetzt hat. Somit kann die Inbetriebnahme der Windkraftanlagen unabhängig von Netzbetreiber TenneT vorbereitet werden, welcher parallel die Netzanbindung fertigstellt.

Der generierte Strom wird in der parkinternen Offshore-Umspannstation gesammelt, von wo er dann an das Hochspannungsnetz von TenneT weitergeleitet und zur niedersächsischen Küste transportiert wird.

Erst kürzlich wurde das letzte Suction Bucket Jacket-Fundament installiert und alle Kabel im Windpark vollständig verlegt. Die verbleibenden 55 Windkraftanlagen von MHI Vestas werden voraussichtlich bis Ende des Jahres ans Netz angeschlossen.

Nach der Fertigstellung hat Borkum Riffgrund 2 eine Kapazität von 450 Megawatt. Damit können umgerechnet rund 460.000 deutsche Haushalte mit grüner Energie versorgt werden. Die vollständige, kommerzielle Inbetriebnahme ist für 2019 geplant. Der zukünftige Betrieb der Windturbinen wird von Ørsteds Betriebsführungszentrale in Norden-Norddeich aus betreut. Neben Ørsted ist Global Infrastructure Partners (GIP) zu gleichen Teilen am Projekt beteiligt.

Ørsted ist Weltmarktführer im Bereich Offshore-Windenergie. Mit den in Deutschland bereits installierten Windparks Borkum Riffgrund 1, Gode Wind 1 und 2 sowie zukünftig Borkum Riffgrund 2, kann das Unternehmen umgerechnet ungefähr 1,4 Millionen deutsche Haushalte mit Strom versorgen. Darüber hinaus hat Ørsted die Möglichkeit weitere Projekte mit insgesamt 1142 MW in Deutschland zu bauen und ab 2024/25 in Betrieb zu nehmen. Weltweit hat Ørsted Offshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von 5,1 Gigawatt errichtet.

Foto: Ørsted/Matthias Ibeler


ENERCON: Mehr als 800 Jobs fallen weg

Ostfriesland / Emsland (2018) – Traurige Nachrichten von ENERCON aus Aurich. Der Konzern will sich „konsequent auf internationale Märkte ausrichten“ und streicht viele Stellen in Deutschland. Davon sind auch mehrere Hundert Menschen in der Region betroffen.

Zum Windkraftkonzern gehört auch die AERO Ems GmbH in Haren. Der Rotorblattzulieferer öffnete 2013 sein Werk und beschäftigte in guten Zeiten bis zu 600 Mitarbeiter. In Kürze sollen dort 235 der aktuell noch 275 Stellen wegfallen. Der Anlagenhersteller ENERCON reagiert mit dem Stellenabbau „auf die nationalen Marktveränderungen“.

Die Geschäfte beim Windkraftanlagenhersteller laufen schon länger nicht mehr rund. Der Verkauf der Anlagen wird zunehmend schwieriger und vor allem in Deutschland hat sich der Wind gedreht. In den letzten 20 Jahren schuf die Politik mit üppigen Subventionen einen künstlichen Markt für Windenergieanlagen. Denn Erneuerbare-Energien-Anlagen, wie Windräder, werden von den Stromverbrauchern mit hohen Beträgen subventioniert. Seit einigen Jahren mehrt sich der Wiederstand gegen diese Abgaben und die Politik verfolgt das Ziel, die Energiewende mit weniger Kosten zu stemmen.

Auch bei der WEC Turmbau Emden GmbH könnten 190 Stellen wegfallen. Die WEC Site Services GmbH (vormals: Enercon Site Services GmbH) wird ihren Betrieb in Westerstede ganz einstellen. Dort sind heute noch 150 Menschen beschäftigt. Die betroffenen Kommunen suchen jetzt den Kontakt zum Konzern und versuchen die Auswirkungen für die Betroffenen zu mildern. Andere Unternehmen würden dringend Personal suchen und „das macht durchaus Hoffnung.“, sagte Harens Bürgermeister Markus Honnigfort gegenüber der „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Die ENERCON GmbH mit Sitz in Aurich ist ein Tochterunternehmen der UEE Holding GmbH. Zu dieser Gesellschaft gruppieren sich viele weitere Teile des ENERCON Konzerns. Diese Firmen haben ihren Sitz in den unterschiedlichsten Ländern rund um den Globus und sollen zusammen weit über 10.000 Menschen beschäftigen. Auf der Website der ENERCON GmbH heißt es, dass die Aloys Wobben Stiftung die alleinige Gesellschafterin des ENERCON Konzerns sei.

Symbolbild by Zbynek Burival on Unsplash


Fehn-Pokal 2018

Rhauderfehn (2018) – Am 14.07.2018 startet das Hauptturnier um den Fehn-Pokal. Bereits einen Tag vorher gibt es ein Turnier der Alten Herren. Am Samstag treten dann neun Fußball-Mannschaften an den Start. Gastgeber ist der SV Burlage auf den Sportplätzen an der Landesstraße.

Beim Hallen Fehn-Pokal 2017 (Foto) gingen die heutigen Gastgeber selbst als Sieger hervor. Damals setzte sich der SV-Burlage gegen Tura 07 durch. Neben der 1. U. 2. Herren, sowie der Jugend, ermitteln auch wieder die Senioren einen neuen Pokalsieger.


Benefiz: ”Jugendfußball mit Herz”

Westoverledingen (2018) – Der VfL Viktoria Flachsmeer e.V. veranstaltet am 12. August sein erstes E-Jugend Benefizturnier. Ein tolles Rahmprogram wartet auf die Teilnehmer und Zuschauer.

Neben dem Gastgeber Viktoria Flachsmeer nehmen aus Westoverledingen noch die Vereine aus Steenfelde, Völlen, Ihren und Ihrhove teil. Aus den Nachbarorten sind der TUS Weener, BW Papenburg und Eintracht Papenburg dabei.

Der gesamte Erlös der Veranstaltung soll jemandem aus dem Ort, den das Schicksal schwer getroffen hat, schnell und unkompliziert zugute kommen. Der Verein wünscht sich, das sich dieses Turnier etabliert und vielleicht in den nächsten Jahren wachsen wird.

Es ist für alles gesorgt:

– Speisen und Getränke
– Tombola mit tollen Preisen
– Timmy der Clown
– Hüpfburg

So., 12. August 2018 von 10:00 – 13:30 Uhr
Zu den Plätzen 6, Westoverledingen


Kinderfeuerwehr in Westoverledingen

Westoverledingen (2018) – Die Freiwillige Feuerwehr Steenfelde gründet die erste Kinderfeuerwehr der Gemeinde. Nicht in erster Linie Feuerwehrtechnik, sondern vielmehr Spiel und Spaß sowie der richtige Umgang mit Gefahren im Alltag stehen auf dem Dienstplan.

Ab dem 24. August 2018 wird an jedem 2. Freitag  unter der Leitung von Tanja Graß, Daniel Ziegler und Daniela Starke ein Dienstnachmittag für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in Steenfelde stattfinden. Die Ortsfeuerwehr in zentraler Lage von Westoverledingen betreibt dann auch eine Kinderfeuerwehr.

Nicht nur die Feuerwehr wird Thema auf den Diensten sein, sondern auch was man in der Natur alles entdecken kann und wie man sich in dieser verhält. Das Betreuer-Team wird durch Spiele und Unternehmungen in verschiedenen Bereichen das soziale Verhalten und den Teamgeist der Kinder fördern.

Die Kinder werden auch auf die Jugendfeuerwehr vorbereitet, in die sie bei Interesse ab dem 10. Lebensjahr eintreten können. In der Feuerwehr verspricht man sich dadurch eine frühe Bindung der Mitglieder an die Feuerwehr. Der demographische Wandel zeigt in vielen Orten schon deutliche Auswirkungen und es mangelt damit auch an Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren.

Quelle:
https://www.facebook.com/Feuerwehr.Steenfelde


Stadtfest Leer

Leer (2018) – Am 15. Juni startet das Leeraner Stadtfest. Los geht es ab 17 Uhr in der Mühlenstraße. CB Energie ist hier gerne engagiert.

An diesem Wochenende findet das Leeraner Stadtfest statt. Natürlich unterstützt auch CB Energie diese Veranstaltung.

Während am Freitag und Samstag auf den Bühnen gerockt wird, steht am Sonntag der Familientag, bei dem sehr viel für die Kleinen geboten wird, auf dem Programm.

Allen Besuchern ganz viel Spaß und ein schönes Wochenende!

Foto: Ingo Tonsor


Löschparade 16. Juni 2018 mit Open-Air-Fete

Westoverledingen (2018) – 3. Löschparade mit anschließender Open-Air-Fete Festgelände Bungers Kamp. „Kommen sie wenn wir feiern, wir kommen wenn es brennt!“

Nach dem die Ortsfeuerwehr Flachsmeer im Jahr 2014 und 2016 die ersten Löschparaden mit anschließender Open-Air-Fete organisiert hatte welche sich steigender Beliebtheit erfreute, steht in diesem Jahr nun die dritte Auflage an.

Am Samstag den 16. Juni sammeln sich die Teilnehmer der großen Löschparade ab 17:00 an der Bürgermeister-Wever-Straße um sich im Anschluss gut gelaunt auf die große Umzugsstrecke zu begeben. Nach dem der Umzug, an dem 2016 rund 60 Festwagen teilgenommen habe, gegen 21:00 Uhr auf dem Parkplatz Königstraße 143 (LIDL/TEDi/Rossmann) angekommen ist, startet auf dem anliegenden Festgelände die beliebte Open-Air-Fete, auf der Hitmixer DJ Gerold Alt und Jung bei Laune halten wird. Hier wird dann bis in den frühen Morgen ausgelassen gefeiert und man trifft wieder viele viele Freunde und Bekannte aus nah und fern. Runde 2000 Besucher konnte die Freiwillige Feuerwehr bei der letzten Fete auf dem Gelände begrüßen.

Die Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr für die Mitte Westoverledingens retten, löschen und bergen ehrenamtlich. Mit der Löschparade feiert man ein modernes Feuerwehrfest und der Erfolg der ersten beiden Paraden motiviert diese Freiwilligen für diese 3. Auflage.

Weitere Infos zur Veranstaltung und Kartenvorverkauf:
www.facebook.com/Flachsmeer
www.feuerwehr-flachsmeer.de


Breitbandausbau im Emsland

(2018) Im Emsland startet ein neues Internetzeitalter: Der Landkreis Emsland treibt mit Partnern den Betrieb eines umfangreichen Breitbandnetzes voran. Jetzt wird in mehreren Bauabschnitten das Glasfasernetz im Emsland verlegt.

Der Landkreis Emsland hat mit der innogy SE für das Ausbaugebiet Mitte und Süd sowie der Deutschen Telekom für den Norden eine Vereinbarung geschlossen, die den Bau und Betrieb eines umfangreichen Breitbandnetzes vorsieht.

Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft sowie die Attraktivität der Lebens- und Wirtschaftsbereiche zu steigern und zukunftsfähig zu machen.

Die Unternehmen informieren unter 05902 5021204 (innogy) und 0800 33 03000 (Telekom).

Foto: Deutsche Telekom AG


Wasser knapp – mit Nass sparsam umgehen

(2018) Mai, Juni und Juli 2018 waren in Deutschland sehr warm und entlang von Ems und Leda gab es nur wenig Regen. Mancherorts ist damit das Trinkwasser knapp.

Der Wasserversorgungsverband Overledingen rief bereits im Mai seine Kunden zu größerer Sparsamkeit auf. Der Verband versorgt rund 43.000 Einwohner in Rhauderfehn, Teile der Samtgemeinde Jümme, Teile Ostrhauderfehns, Teile Westoverldingens und Leer-Nettelburg mit Trinkwasser. Seit Juli ist die Lage auch bei anderen Wasserversorgern im Landkreis Leer angespannt. Auch die Wasserversorger im Emsland bitten um einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Trinkwasser.

Grundsätzlich ist es jedoch zu jeder Zeit sinnvoll Wasser im Alltag zu sparen. Das schont unsere Umwelt und Ihr Portemonnaie.

Gerade beim Warmwasser sollte man ansetzen, denn hier kommt zum Wasserverbrauch noch die nötige Heizenergie. Allerdings muss man auch nicht morgens auf eine warme Dusche verzichten. Wer beispielsweise eine Minute kürzer und bei einem Grad weniger duscht, kann einiges an Wasser und Geld sparen.

Noch mehr Tipps zum Wasser sparen:

häufiger duschen statt baden

beim Händewaschen und Einseifen zwischendurch den Wasserhahn schließen

die Toilettenspülung nur kurz betätigen bzw. die Spartaste benutzen

effiziente Geräte benutzen (z.B. Waschmaschine)

den Geschirrspüler im Öko-Waschgang betreiben

Obst und Gemüse in einer Schüssel reinigen.
(Foto: © Elenathewise / Fotolia.com)


Gemeinde fährt jetzt elektrisch

Westoverledingen (2018) – Die Gemeinde Westoverledingen fährt nun elektrisch. Das Fahrzeug fährt rund 300 Kilometer mit Strom.

Bürgermeister Theo Douwes und Wirtschaftsförderer Manfred Bleeker stellten Anfang Mai 2018 bei einem Pressetermin den neuen Renault Zoe vor. Nach erfolgter Ausschreibung habe sich das Modell in seiner Fahrzeugklasse durchgesetzt. Insbesondere die Reichweite von 300 km im Echtbetrieb hat die Gemeinde überzeugt. Auch bei den Mitarbeitern kommt der neue Wagen gut an. Insbesondere für Dienstfahrten im Landkreis wird er gern benutzt. Aber auch Touren nach Oldenburg sind darin kein Problem.


Große Weinprobe in Leer

(2018) Leer – Wein Wolff beschäftigt sich seit über 200 Jahren mit Weinen. Am Samstag lädt das Familienunternehmen zu einer großen Weinprobe in ihr Weinlager in der Altstadt.

Das Weinsortiment Wolffs umfasst über 1000 Weinsorten und feine Spirituosen aus fast allen bekannten Anbaugebieten. Die Leeraner Institution vertritt die berühmtesten und bekanntesten Weingüter. Der Weinhändler wird mittlerweile von Jan Wolff in  7. Generation geführ und importiert selbst aus allen wichtigen Anbauländern.

Die historischen Gebäude am Stammsitz in der Leeraner Rathausstrasse sind bis weit zum Hafen unterkellert und beherbergen ein riesiges Weinlager mit über 1500m² Kellerräumen. Die Bedingungen, in den zum Teil 400 Jahre alten Gewölbe, sind optimal.  Hier lagern die Weine bei gleichbleibenden Temperaturen.

Weinprobe in der Norderstraße

Für den 21. April 2018 lädt Wein Wollf zur großen Weinprobe ins Lager ein. 9 Winzer werden vor Ort ihre Weine persönlich präsentieren. Über 150 Weine stehen zum Verkosten bereit.

Wo?: LAGER NORDERSTRASSE bei der Stadtbücherei Leer
Wann?: 21. April 2018 von 16-21 Uhr
Musikalische Untermalung Jürn Cornelius


Kinder & Smartphone: Veranstaltung

(2018) Leer – Eine Reise durch die Sozialen Netzwerke – „Faszination und Risiken für Kinder“. Medien-Trainerin gibt am 7. Mai Tipps in Leer.

Mit dem Smartphone online: Faszination & Risiken für Kinder

Die Lieblingsbeschäftigungen der meisten Kinder und Jugendlichen im Netz sind
CHATTEN, LIKEN,  POSTEN, STÖBERN IN PROFILEN und VIDEOS GUCKEN .Viele Soziale Netzwerke bieten hier die besten Möglichkeiten. WhatsApp, Instagram und Snapchat zählen zurzeit zu den Spitzenreiter. Heutzutage sind 99% der Kinder und Jugendlichen mit ihrem Smartphone immer undüberall online.

Phone-Concept Leer lädt zu einer Reise durch die Communities. Dabei kommen auch die Gefahren im Internet zur Diskussion und es gibt Experten-Tipps wie wir unsere Kinder schützen können. Dazu ist die Eltern-Medien-Trainerin Wiebke Wollweber vor Ort. Die Sozialpädagogin und Fachkraft für Kriminalprävention informiert interessierte Eltern umfassend.

Mehr Infos:
http://www.meine-telefonberater.de/files/kids_online.pdf

Termin:
Montag, den 07.05.2018 um 19:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Phone-Concept Leer, Bahnhofsring 22, 26789 Leer
Anmeldung:
Bis zum 02. Mai 2018 per E-Mail oder telefonisch bei
meine-telefonberater.de, Leer (info@meine-telefonberater.de bzw. 0800 – 502 602 7).


Am 30. April wird in den Mai gefeiert

(2018) Das „Maibaumaufstellen“ rückt näher. Zahlreiche Vereine und Feuerwehren pflegen diesen Brauch im Emsland und Ostfriesland.

In unserem Heimatmarkt werden diese Veranstaltungen häufig von den örtlichen Feuerwehren organisiert. Mit den Feiern der Ortsfeuerwehren Steenfelde u. Warsingsfehn haben sich zwei Mai-Events im Süden u. Norden von Leer etabliert.

In Moormerland wird bei der Feuerwehr Warsingsfehn an der 3. Norderwieke gefeiert. Hier veranstaltet die Ortsfeuerwehr ab 19 Uhr einen großen Tanz in den Mai. Karten sind bereits im Vorverkauf an zahlreichen Vorverkaufsstellen in der Gemeinde erhältlich.

Bei der Feuerwehr Steenfelde ist die Mai-Feier schon eine sehr lange Tradition. Die Ortsfeuerwehr lädt auch dieses Jahr zur Feier rund um ihr Feuerwehrhaus am Bahnweg in Westoverledingen ein. Ab 20 Uhr wird der große Baum aufgestellt, der zuvor von den Kindern geschmückt wurde.

Seit einigen Jahren unterstützen wir jeweils eine Mai-Feier in den beiden Leeraner Brandabschnitten. Im Brandabschnitt Nord ist die Ortsfeuerwehr Warsingsfehn der F.F. Moormerland unser Partner u. im Brandabschnitt Süd die Ortsfeuerwehr Steenfelde der F.F. Westoverledingen. Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß und einen sicheren Tanz in den Mai!


Erdgas von CB & Kettle Plus Grill

(2018) Gute Geschäfte macht man vor Ort. Für CB Erdgas von CB Energie GmbH aus Leer gilt das aktuell umso mehr. Selten gab es einen so guten Gas-Deal: Wer jetzt den neuen Gas-Tarif von CB Energie bezieht, bekommt als Dankeschön den Weber Kettle Plus 47 cm Holzkohle-Grill obendrauf. Der Wert (UVP) des Grills liegt bei 200€.

Der Deal mit dem lokalen Gasversorger ist wirklich gut. Denn wer denkt, dass dieses hochwertige Dankeschön mit einem höheren Gaspreis bestraft wird, der sollte erst mal vergleichen. Der Weber Grill ist ein echtes Dankeschön für den Wechsel in die Heimat und es gibt keine Aufschläge auf die Preise!

Selbstverständlich ist, dass es die Prämie nur einmalig gibt und man dafür der CB Energie GmbH mindestens 12 Monate treu bleiben muss. Der Weber Grill kann nach einem Wechsel von Ihrem derzeitigen Anbieter zur CB Energie GmbH in Leer oder Papenburg abgeholt werden. Auch wer noch in einem Gasvertrag gebunden ist, erhält den Grill nach erfolgter Kündigung und muss nicht auf das Ende des alten Vertrages warten. Alternativ zum Grill kann auch eine Gutschrift von 120€ gewählt werden.

Gutes Angebot

Wer sich für den Grill entscheidet setzt nicht nur auf Weber Qualität, sondern erhält auch Profitipps in einem kostenlosen Grill-Seminarin Papenburg (normalerweise 89,-€). Der Grill verfügt über die One-Touch Reinigungssystem Ascheschale und integriertem Deckel-Thermometer, Gourmet BBQ System 47 cm-Grillrost, Tuck-Away Deckelhalter, V-förmige Vertiefung im Kohlerost u. rote Radabdeckungen.

Mit dem neuen Gas-Tarif sichern Sie sich Ihren Gas-Preis bis zum 30.09.2020. Ausgenommen hiervon sind Änderungen bei Netzentgelten, dem Messstellenbetrieb und gesetzliche Abgaben. Die Laufzeit beträgt immer nur zwölf Monate und vier Wochen haben Sie eine kurze Kündigungsfrist

Verlässlicher Lieferant

Für diesen Weber Gas-Deal müssen Sie nicht in die Ferne schweifen. Die CB Energie GmbH ist Ihr lokaler Partner an der Ems. Mit dem Gas des heimischen Anbieters nutzen Sie die Vorteile eines persönlichen Kontaktes und Sie stellen sicher, dass Ihr Geld in der Region bleibt. Bestellen kann man das Angebot ganz einfach online.

Freunde werben & Prämien sichern

Wenn Sie als Kunde von Ihrem Heimtat-Versorger überzeugt sind, empfehlen Sie die CB Energie weiter. Das lohnt sich jetzt besonders. Auch Ihre Freunde und Bekannte können so von dem Weber Gas-Deal profitieren. Das Dankeschön an Sie für einen geworbenen Gas- und Stromkunden beträgt 50€ als Gutschrift oder 70€ als Reise-Gutschein.


CB Energie ist ausgezeichnet

Leer (2018) – Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt besonderen Service als Energieversorger. Die Vertragskomponenten, Sicherheit und Preisgestaltung erhielten dabei die beste Bewertung.

Die CB Energie GmbH hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ von der Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel der STUDIE360 kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 82,7% setzt der Energieversorger aus Leer vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die CB Energie GmbH wird den Nutzern des Verbraucherportals http://www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der CB Energie GmbH erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Weiterführende Informationen

Ergebnis-Seite: https://www.studie360.de/energieversorger/CB-Energie-GmbH.html


Osterfeuer am Wochenende

(2018) Am Karsamstag und Ostersonntag entzünden viele Feuerwehren und Vereine in der Region die Osterfeuer. Wo geht Ihr hin?

Für viele Menschen gehört das gemütliche Zusammenkommen an einem Feuer zu einer guten Ostertradition. Der Brauch des Osterfeuers ist allerdings heidnischen Ursprungs. Osterfeuer werden heute in Ostfriesland am Karsamstag entzündet und im Emsland am Abend des Ostersonntags.

In Leer lädt u.a. die Feuerwehr zum Osterfeuer auf die Nesse. In Moormerland sind auch Vereine für diese Brauchtumspflege aktiv und so lädt beispielsweise der Schützenverein an die Siebrandstraße ein. Mehrere Ortsfeuerwehren der Feuerwehr Westoverledingen veranstalten Osterfeuer. So erwartet die Ortsfeuerwehr Flachsmeer wieder zahlreiche Besucher an der Bürgermeister-Wever-Straße. In Weener sind es auch Vereine und die Interessengemeinschaft Stapelmoorer Park die Feuer entfachen.

Am Tag darauf, dem Ostersonntag, brennt es dann im Emsland. So entzündet die katholische Landjugend ein Feuer beim Vereinsheim an der Lüchtenburg rechts 68 in Papenburg. In der Stadt lodert es auch beim Schützenverein Aschendorfermoor am Grillplatz. In Heede lädt der Bürgerschützenverein von 1653 gemeinsam mit der Gemeinde Heede an den Schützenplatz ein.

Es brennt noch an vielen weiteren Orten. Welches Feuer besucht Ihr?


Heimische Kooperationen fördern

Der Pullover beim Klamottenladen um die Ecke ist zu teuer. Der Weg zum Einzelhändler ist zu weit, es ist windig, grauer Himmel – und dann noch an der Kasse anstehen?!

 

„Das ist doch viel günstiger und geht ganz einfach“

Ja, online klickt man das einfach an und dann ist das alles da. Und wenn es nicht passt? „Dann schick ich‘s halt zurück“. Alles ganz einfach.

Der Online-Handel macht auch vor der Energiebranche keinen Halt. So werben Discounter mit Lockangeboten und plakatieren Ersparnisse in irrsinniger Höhe. Das Kleingedruckte ist so kleingedruckt, dass es gar nicht mehr auffällt. Warum denn auch, man spart doch so viel Geld.

Welche Chancen und Potenziale haben nun örtliche Anbieter um diesem Trend entgegenzuwirken? Neben dem Service oder dem persönlichen Gespräch, den der heimische Klamottenladen, der heimische Kaufmannsladen und auch der heimische Energieversorger bietet, sollten Kooperationen geschlossen werden. Für den Verbraucher müssen Mehrwerte geschaffen werden. Gründe warum sich der Weg zum heimischen Anbieter lohnt.

Der Leeraner Energieversorger CB Energie GmbH und die Bauzentrum Schulte GmbH & Co. KG aus Papenburg gehen nun eine solche Kooperation ein: Bei Abschluss eines Erdgas-Vertrages bei der CB Energie erhalten Sie vom Bauzentrum Schulte einen Weber Grill. Und um ein ganz besonderes Grillerlebnis zu erfahren, gibt’s noch ein Weber Grill-Seminar on top. Das Ganze für 0,-€. Ohne Kleingedrucktes. Ein Abend voller Leckereien. Alles ganz einfach.

In unserer Heimat gibt es viele weitere Kooperationen mit Partnern ‚von nebenan‘.

Heimische Anbieter sollten nicht die Augen vor dem Online-Handel verschließen. Der Online-Handel ist gewiss kein Feind, er gibt den heimischen Anbietern die Chance zu zeigen, dass Sie besser sind. Den Service zu bieten, den es online nicht gibt. Eine Anlaufstelle zu sein. Von Mensch zu Mensch. Alles ganz einfach.


Kino: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

(2018) Nach „Die unendliche Geschichte“ kommt am 29. März 2018 die größte Bestseller-Verfilmung von Michael Ende ins Kino. JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER gilt mit 20 Millionen verkauften Exemplaren als eines der erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbücher im deutschsprachigen Raum.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer zählt zu den aufwendigsten Filmproduktionen von Warner Bros. Deutschland. Zusammen mit dem Lokomotivführer Lukas erlebt Jim spannende Abenteuer und auch die dicke Dampflock Emma darf dabei nicht fehlen. Eine einzigartige Welt mit einer zeitlosen Abenteuergeschichte über Freundschaft und Mut.

Der Film kommt am 29. März 2018 in die deutschen Kinos.


Google will weitere 500 Millionen Euro in Eemshaven investieren

Eemshaven (2018) – Das Internet wächst schnell und damit werden Googles Datenmengen ebenfalls immer riesiger. Um diesem Wachstum gerecht zu werden, hat das US-Unternehmen wir eine neue Investition von 500 Millionen Euro für die Erweiterung ihres Rechenzentrums in Eemshaven angekündigt.

Bislang hat Google bereits knapp eine Milliarde Euro in das Projekt investiert. Nach den Erweiterungen werden sich die Investitionen also auf rund 1,5 Milliarden Euro summieren. Zudem sollen nach dem Ausbau weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Aktuell beschäftigt Google rund 250 Menschen in Eemshaven.

Das Rechenzentrum nahm erst vor wenigen Monaten den Betrieb auf. Im neuen Rechenzentrum kommen in Sachen Kühlung und Elektrotechnik modernste Technologien zum Einsatz. Dabei werden die Server mithilfe natürlicher Ressourcen gekühlt. Damit soll das Rechenzentrum etwa 50 Prozent weniger Energie als gewöhnliche Rechenzentren verbrauchen. Die Anlage wird zudem mit erneuerbaren Energien betrieben.

Die Google LLC ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Mountain View in den USA (Foto) und Teil des Alphabet Inc. Konzerns. Der US-Konzern hat über 70.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet Dienstleistungen, Werbung, Softwareentwicklung, Gesundheit, Biotechnologie, sowie Handel und Investments jährlich einen Umsatz von rund 100 Milliarden US-Dollar.


Familienshooting zu gewinnen

(2018) Gewinnspiel auf der CB Energie facebook Seite. Verratet uns mit einem Kommentar auf der facebook Seite wieviele Ostereier auf dem Bild versteckt sind und gewinnt ein Familienshooting für bis zu 5 Personen bei Traute Schönfeld Fotografie in Leer.

Informationen zu den Teilnahmebedingungen u. zum Datenschutz findet Ihr auf www.cbenergie.de/impressum


Papenburg vergibt Konzession für Energienetze

Papenburg (2018) – Die Stadt hat den nächsten Konzessionsvertrag für die Nutzung der Strom- und Gasnetze neu ausgeschrieben. Der bisherige Vertrag läuft im Januar 2020 aus. Gesucht werden Netzbetreiber, die für eine Laufzeit von bis 2040 den Betrieb übernehmen möchten.

Inhaber der Konzessionen haben das Recht Gas- und Stromnetze im Stadtgebiet zu betreiben. Für ein Netz gibt es immer nur einen Konzessionär, der dieses Netz als Dienstleister für die die Energielieferanten betreibt. Der Betrieb wird durch die Netzentgelte finanziert und ist reguliert.

Bis zum 30. April 2018 können sich nun interessierte Firmen um die Übernahme der Konzession bei der Kommune bewerben. Der Stadtrat wird dann über eine Vergabe für maximal 20 Jahre entscheiden. Der Betreiber hat für die durchgeleiteten Mengen eine Konzessionsabgabe pro Kilowattstunde an die Stadt abzuführen. Der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber, der sowohl das Gas- also auch das Stromnetz bertreibt, hat eine Laufzeit von 20 Jahren.

Hintergrund
Verteilnetzbetreiber verteilen Gas und Strom der jeweiligen Energielieferanten an die Endverbraucher. Sie sind praktisch die Transporteure der Energielieferanten. Im Emsland übernehmen mehrere Verteilnetzbetreiber die sichere Verteilung von Erdgas und Strom. Die größte Firma die hier als Verteilnetzbetreiber fungiert, ist die Westnetz GmbH. Westnetz betreibt eine Vielzahl von Netzen und darunter auch in großen Teilen des südlichen Emslandes. Der zweite überregionale Verteilnetzbetreiber im Emsland ist die EWE NETZ GmbH. Das Unternehmen aus Oldenburg betreibt aktuell auch die Netze im Stadtgebiet Papenburg, sowie in Teilen Ostfrieslands.


Frühlingsfest der Kühe

Westoverledingen (2018) – Am Sonntag, dem 15. April 2018 lädt die Familie Luiking-de Groot zum „Frühlingsfest der Kühe“ auf ihren Hof.

Das Fest für die ganze Familie wird von 10 – 15 Uhr gefeiert. Auftakt bildet ein Gottesdienst auf dem Hof. Anschließend dürfen die Kühe wieder auf die Weide. Diese und weitere Tiere lassen sich dabei hautnah erleben und Landwirte geben Einblicke in ihre Arbeit.

Auch Spiel und Spaß, sowie Kulinarisches von unseren heimischen Betrieben finden sich auf dem Fest.

Fehnstr. 3 in Westoverledingen


Ticket in die Zukunft

(2018) Die Wunderline steht für eine grenzenlose Verbindung zwischen dem Norden der Niederlande und Norddeutschland. Die Aufwertung der Strecke zwischen Groningen und Bremen sorgt für eine komfortable, schnelle und internationale Zugverbindung und bringt die Regionen dichter zusammen.

Schnell und bequem mit dem Zug von Bremen nach Groningen und zurück: Das ist das Ziel des Wunderline-Projekts. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sich die Provinz Groningen, die IHK für Ostfriesland und Papenburg, die AG Ems, Groningen Seaports und der Landkreis Leer für die Aufwertung der Strecke als Teil der internationalen Bahnlinie ein. Eine kürzere Fahrzeit und mehr Komfort heißt: mehr Fahrgäste. Das ist nicht nur für die Reisenden selbst von Vorteil, sondern auch Tourismus, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft in Deutschland und in den Niederlanden profitieren.

Für diese innovative, nachhaltige Verbindung führen die Partner gemeinsam mit deutschen und niederländischen Partnern verschiedene Untersuchungen durch. Ziel ist, Realisierung einer optimalen Bahnverbindung zwischen Groningen und Bremen im Jahr 2024.

Zu den Zielen gehören unter anderem eine deutliche Reduzierung der Fahrtzeit, die Optimierung der Fahrpläne sowie die Einbindung weiterer Bahnhaltepunkte in der Region. Konkret werden zurzeit bereits neue Haltepunkte in Bunde und Westoverledingen geplannt. Es handelt sich um ein Projekt, das die bessere (verkehrliche) Verbindung der nördlichen deutschniederländischen Grenzregion zum obersten Ziel hat. Weiterhin würden de facto alle Bahnverbindungen, die über den Bahnhof Leer führen, qualitativ aufgewertet. Im aktuellen Koalitionsvertrag der niedersächsischen Landesregierung wird das Projekt Wunderline ebenfalls explizit genannt.

Mehr zu dem Projekt unter http://wunderline.nl/de/.


Zeitumstellung: Ende März kommt die Sommerzeit

(2018) Nach der Nacht vom 24. zum 25. März gehen die Uhren an der Ems wieder anders: Die Uhren werden eine Stunde – von 2 Uhr auf 3 Uhr – vorgestellt. Welchen Sinn hat eigentlich die Sommer- und Winterzeit?

Für die Sommerzeit gilt: Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März statt. Dabei wird um 2:00 Uhr die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet : „Die Nacht ist eine Stunde kürzer“.

Die derzeitige Regelung zur Zeitumstellung ist eine Folge der Ölkrise von 1973. Das Ziel ist es, das Tageslicht besser zu nutzen und so Energie einzusparen. Allerdings wird dieses Ziel kaum erreicht. Nach Auswertungen durch das Umweltbundesamt (UBA) wird tatsächlich Strom für Licht gespart, allerdings dafür in der Winterzeit am Morgen mehr geheizt. Allerdings dient die Regelung auch zur Zeitangleichung mit unseren Nachbarn. Denn die Sommerzeit beginnt in allen Mitgliedstaaten der EU und weiteren europäischen Staaten jeweils am letzten Sonntag im März.

Photo by Charlz Gutiérrez De Piñeres on Unsplash


Mit Ökoprofit Energien bündeln

Emden/Leer (2018) – Unternehmen die Möglichkeit bieten, die Energieeffizienz im eigenen Betrieb zu optimieren, dabei von den Erfahrungen anderer zu profitieren und zugleich einen Beitrag zur Energiewende zu leisten – das ist das Ziel des Projekts „Ökoprofit-Energie“. Die Städte Emden und Leer starten als Vorreiter im Nordwesten. Die Partner werden zu diesem Zweck ein Netzwerk aus regionalen Unternehmen gründen. Zum Start sind die AG Ems für Emden und die CB Energie für Leer dabei.

 

Bei Ökoprofit (Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelttechnik) handelt es sich um ein Label, das seinen Ursprung in Österreich hat und vor einigen Jahren auch in Deutschland eingeführt wurde. Mit großem Erfolg: Inzwischen nehmen jährlich bundesweit mehr als 100 Kommunen und über 3000 Betriebe daran teil.

Um bei Ökoprofit mitzumachen, haben die Städte Emden und Leer die erforderlichen Lizenzen erworben und sind damit Träger des Kooperationsprojekts. greentech OSTFRIESLAND, eine Initiative zur Bündelung der grünen Technologien in der Region, fungiert als Schirmherr. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Unternehmen zusammen zu bekommen, die sich durch ein Energieaudit für die Verleihung des ÖKOPROFIT-Siegels qualifizieren“, so Dr. Stephan Kotzur von greentech OSTFRIESLAND. Die Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann möchten dieses Vorhaben für ihre Kommunen bestmöglich unterstützen, wie sie am Donnerstag betonten.

Was vielen Unternehmern noch nicht bekannt ist: Seit dem Jahr 2015 sind Firmen mit mehr als 250 Beschäftigten und einem entsprechend hohem Jahresumsatz sogar gesetzlich dazu verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Dies gilt für kleine und mittelständische Unternehmen zwar nicht – diese können jedoch für bis zu 80 Prozent der Beratungskosten eine Förderung beantragen.

Wie Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann betonte, werde mit Ökoprofit sowohl etwas für den Klimaschutz getan als auch Wirtschaftsförderung betrieben, indem Unternehmen neue Möglichkeiten der Effizienz aufgezeigt würden. Mitarbeiter- und Kundenbindung seien zudem in Zeiten des Fachkräftemangels von großer Bedeutung, so die Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl. Seitens der Stadt Leer ist auch Klimaschutzmanager Karsten Everth in das Projekt eingebunden.

Wie Kotzur ankündigte, wolle man Ökoprofit-Energie als „Start“ nutzen, um die Aktivitäten im weiteren Verlauf auf die gesamte Bandbreite der Ressourceneffizienz im Ökoprofit Gesamtprogramm auszuweiten. Zu den ersten Firmen des Netzwerks gehören die AG Ems in Emden und die CB Energie GmbH aus Leer. Die AG Ems hat sich im vergangenen Jahr bereits einem Audit unterzogen und aus den Ergebnissen wertvolle Erkenntnisse gewonnen, so Claus Hirsch, Leiter der nautisch-technischen Inspektion. Die CB Energie GmbH ist Energieversorger für Gas und Strom. Doch Energie ist für die Unternehmensführung nicht nur eine Ware, sondern auch eine schützenswerte Ressource. Die Umweltauswirkungen beim Vertrieb und Eigenverbrauch haben die Leeraner Energiehändler schon länger im Blick. Einige Maßnahmen zum Klimaschutz wurden bereits umgesetzt. Mit Unterstützung des Netzwerks „ÖKOPROFIT-Energie“ wird die CB Energie das Thema Energieeffizienz weiter voranbringen. Der Geschäftsführer Thomas Starke ist daher dankbar, „dass die Stadt Leer das ostfriesische ÖKOPROFIT Projekt unterstützt. Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und Klimamanager Karsten Everthverth verknüpfen hier sehr clever den Klimaschutz und die Wirtschaftsförderung für unsere Stadt.“

Das Projekt „Ökoprofit Energie Ostfriesland“ läuft ein Jahr lang. In diesem Zeitraum wird es vier Netzwerktreffen geben, die jeweils bei einem der teilnehmenden Unternehmen stattfinden. „Wir haben in unserer Region genug Kompetenzen, um dieses Projekt erfolgreich umzusetzen“, so Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Präsident der Hochschule Emden/Leer und Initialzünder von greentech OSTFRIESLAND. Die Auftaktveranstaltung ist für den Frühsommer geplant.

Interessierte Unternehmen können sich bei der Hochschule Emden/ Leer, bei der Stadt Leer (Karsten.Everth@Leer.de, Telefon 0491/ 97 82 181) und der Stadt Emden (jann.gerdes@emden.de, Telefon: 04921/87 15 05) melden.

Auf dem Bild (v.l.): Claus Hirsch (AG Ems), Monika Noormann (NettCon Energy), Thomas Starke (CB Energie), Jann Gerdes (Stadt Emden), Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz, Dr. Stephan Kotzur (greentech OSTFRIESLAND, die Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann.


Klimaschutz: In Leer gehen Lichter aus

Stadt Leer beteiligt sich an der Klimaschutzaktion des WWF

Leer (2018) – Am 24. März gehen von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr rund um den Globus die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour werden unzählige Privatpersonen zuhause das Licht ausschalten und viele Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen. Auch Leer ist in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge wieder dabei und wird eine Stunde lang die dekorative Außenbeleuchtung des Rathauses abschalten, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.

 

Interessierte sind dieses Jahr herzlich eingeladen, an einem Thermographiespaziergang durch die Innenstadt teilzunehmen. Treffpunkt ist um 20:15 Uhr vor der Rathaustreppe. Bei dem ca. 40-minütigen Thermographiespaziergang wird ein Energieexperte mit Hilfe einer Infrarotkamera etwas zu Gebäudedämmung und Energieeinsparpotentialen berichten.

Die Stadt Leer möchte nicht nur selbst mit gutem Beispiel vorangehen, sondern auch andere Einrichtungen und Organisationen sowie auch die Bevölkerung animieren, sich an der Aktion zu beteiligen. Insbesondere die verschiedenen Kirchengemeinden in Leer werden gebeten, die Beleuchtung der Kirchen in dieser Stunde auszuschalten. Privathaushalte sind ebenfalls aufgerufen, sich der Aktion anzuschließen. Weltweit werden sich wieder Millionen Menschen an der Klimaschutzaktion beteiligen.

Wer mitmachen möchte, findet unter wwf.de/earthhour/ neben Neuigkeiten rund um das Event auch Tipps für die eigene Earth Hour. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Für einen lebendigen Planeten“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass Klimaschutz auch Artenschutz bedeutet.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum zwölften Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich dann über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in 184 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland gab es im vergangenen Jahr mit 323 Städten eine Rekordbeteiligung.


Taufe mit David Guetta in Papenburg

Open Air mit Taufe von AIDAnova und David Guetta Konzert

Papenburg  (2018)– Noch vor der ersten Reise von AIDAnova, lädt AIDA Cruises am 31. August 2018 zu einem der größten Events des Nordens auf die Meyer Werft nach Papenburg ein. Der Ticketverkauf für das AIDA Open Air mit spektakulärer Taufshow und einem Livekonzert von Star-DJ David Guetta startet am 9. März 2018.

„Wir wollen die Begeisterung für unser erstes Schiff einer ganz neuen AIDA Generation mit möglichst vielen Menschen teilen und freuen uns auf ein einmaliges AIDA Open Air mit 25.000 Gästen. Gleichzeitig bedanken wir uns mit der ersten Taufe eines Kreuzfahrtschiffes in Papenburg seit mehr als 20 Jahren bei der Meyer Werft und den vielen tausend Menschen, die dazu beigetragen haben, dass mit AIDAnova bereits das achte AIDA Kreuzfahrtschiff an der Ems entsteht“, sagte AIDA Präsident Felix Eichhorn am Vorabend der ITB in Berlin.

AIDA Cruises steht für mitreißendes Entertainment an Bord und großartige Events an Land. Am Taufabend wird AIDAnova vor der Werfthalle in Papenburg eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die feierliche Taufzeremonie wird von einer fulminanten Inszenierung und einem Feuerwerk gekrönt. Wer das jüngste AIDA Flottenmitglied taufen wird, das gibt AIDA Cruises zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

In Zusammenarbeit mit Hannover Concerts und Four Artists bringt Deutschlands Marktführer für Kreuzfahrten außerdem einen Weltstar nach Norddeutschland: Superstar David Guetta wird im Rahmen des AIDA Open Air sein einziges Open-Air-Solokonzert 2018 in Deutschland geben. Der zweifache Grammy Gewinner ist einer der erfolgreichsten DJ’s und Musikproduzenten der Welt und begeistert Millionen Fans mit Hits wie „I Gotta Feeling“, „Lovers On The Sun“ oder „When Love Takes Over“.

Der Vorverkauf für das AIDA Open Air startet am Freitag, 9. März 2018, um 10.00 Uhr exklusiv auf www.eventim.dewww.aida.de und www.aida.de/aidanova. Ab dem 12. März 2018 sind die Tickets zum Preis von 35,00 Euro zuzüglich Gebühr dann auch auf www.nordwest-ticket.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Wer am 31. August 2018 nicht live in Papenburg dabei sein wird, der kann die Taufe von AIDAnova live auf www.aida.de erleben. Selbstverständlich wird AIDA Cruises diese einmaligen Momente auch mit seinen Gästen an Bord der zwölf AIDA Schiffe teilen.

Kurz nach der Taufe geht AIDAnova Mitte September auf ihre erste Reise und nimmt Kurs auf Eemshaven in den Niederlanden. Nach der Endausrüstung des Schiffes und verschiedenen Erprobungsfahrten wird AIDA Cruises AIDAnova am 15. November 2018 in Bremerhaven von der Meyer Werft übernehmen.

Noch vor der Jungfernfahrt, die vom 2. Dezember 2018 von Hamburg aus in Richtung Kanaren führt, können Gäste das erste Kreuzfahrtschiff der Welt, das mit emissionsarmen Flüssigerdgas (LNG) betrieben werden kann, auf exklusiven Vor-Premieren erleben. In ihrer Premierensaison bereist AIDAnova ab Mitte Dezember 2018 auf siebentägigen Kreuzfahrten die Inselwelt der Kanaren und Madeira, die dank ganzjährig angenehmer Temperaturen, abwechslungsreicher Landschaften und kurzen Flugzeiten zu den Top- Urlaubszielen der Deutschen zählen.

Mehr Informationen auf www.aida.de/aidanova. Die Reisen von AIDAnova sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf www.aida.de buchbar.


Evenburg öffnet nach der Winterpause

Leer (2018) – Das Schloss Evenburg öffnet nach der Winterpause am Sonntag, 18. März, wieder seine Türen für Besucher. Der Eintritt für Schloss und Ausstellung beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben freien Eintritt.

Lassen Sie sich verzaubern von einem außergewöhnlichen Schloss inmitten eines Englischen Landschaftsgartens. Wunderschön gestaltete Räume und interessante Themen erwarten Sie.

Bereits am Donnerstag, 15. März, um 17 Uhr wird im Festsaal die neue Sonderausstellung „Naturgrafie – Die Natur als Atelier“ präsentiert. Die Fotografien von Moo Fricke zeigen die Schönheit der Natur und lassen die Besucher eintauchen in eine Welt, die mit dem „Alltagsauge“ nicht gesehen wird.

Besucher des Schlosses können die Ausstellung bis zum 15. Juli während der regulären Öffnungszeiten besichtigen. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

Am Sonntag, 18. März, wird um 15 Uhr die Themenführung „Frühblüher im Evenburgpark“ angeboten. Bei einem Spaziergang durch den Park gibt es neben Krokus und Schneeglöckchen auch Milchstern und Wunderlauch zu entdecken. Kosten vier Euro.

Eine Anmeldung zur Vernissage und zur Themenführung ist im Schloss unter Telefon 0491 9975-6000 erforderlich.

Ab dem 18. März starten im Schloss wieder sonn- und feiertags öffentliche Führungen um 11 und 14.30 Uhr. Das Schloss Evenburg gibt den Zugang frei in die ehemaligen Privaträume des gräflichen Ehepaares von Wedel. Edle Tapeten und Deckenzier bezeugen adliges Leben anno 1862. Es wird über das Leben und Wirtschaften der Grafenfamilie im 19. Jahrhundert erzählt. Kosten drei Euro zuzüglich Eintritt ins Schloss.


Ostern am Plytenberg

Leer (2018) – Am Ostermontag, dem 2. April 2018 gibt es ab 12Uhr wieder die schöne Ostertradition am Plytenberg in Leer.

Früher wanderten die Leeraner Familien zu Ostern mit ihren Kindern zum Plytenberg hinaus, um dort fröhlich und ausgelassen das Osterfest und den beginnenden Frühling zu feiern. Am geschmückten Berg gab es leckere Überraschungen und lustige Ostereierspiele für die Kinder: Eiertrüllen, Eierbicken, Eiersmieten und Eierlauf – Der Heimatverein und die Stadt Leer laden alle Familien und Kinder herzlich ein, diese schöne Ostertradition am Ostermontag, 2. April 2018 gemeinsam wieder aufleben zu lassen. Treffpunkt: 11:30 Uhr, Große Bleiche – Gemeinsamer Spaziergang zum Plytenberg – oder ab 12:00 Uhr direkt vor Ort. Mitzubringen sind hart gekochte Eier und es besteht die Möglichkeit für selbst mitgebrachtes Picknick. Die Veranstaltung ist kostenfrei!


Götz Alsmann in Papenburg

Papenburg (2018) – Die Jazz-musikalische Reise durch Italien gastiert am 6. April 2018 in der Stadthalle. Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

​Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann…in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat.

Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee.

Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi.

Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.


Kinder-Warnwesten von CB Energie

Leer / Moormerland – Für Kindergarten- und Schulkinder gibt es für Kunden der Leeraner CB Energie GmbH eine Kinder-Warnweste. So sind die kleinsten Verkehrsteilnehmer für Auto- und Fahrradfahrer besser und schneller sichtbar. Die Sicherheitswesten sind für Kinder von 3-8 Jahren geeignet und für die Kunden des lokalen Energieanbieters kostenlos.

Da auch die Kindertagesstätte Spatzennest in Moormerland vom heimischen Energielieferanten versorgt wird, konnten die 80 Kinder mit den Westen ausgestattet werden. Leiterin Lena Busboom freute sich bei der Übergabe durch CB Energie Mitarbeiter Alfred Zimmer über das Plus an Sicherheit für die Kinder.


Trikots für SV Burlage e.V.

Leer / Rhauderfehn-Burlage (2018) – Im Rahmen des „CB Energie Sponsoring“ erhalten Vereine an der Ems Unterstützung vom hiesigen Energielieferanten.

Burlages Mittelfeldspieler Hagen Heyduk (ganz links) kümmerte sich 2016 darum, dass die neuen Trikots des SV Burlage vom heimischen Gas- und Stromlieferanten gestellt werden. Der traditionsreiche Fehntjer Verein gehört damit zu den neun Sportvereinen im Landkreis Leer, die bisher von der CB Energie GmbH unterstützt wurden. Neben der Aktion „CB Energie Sponsoring“ fördert der lokale Versorger auch örtliche Projekte, Vereine und Institutionen aus den Bereichen Sicherheit, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Soziales durch die Aktion „CB Engagement“. Auch bei dieser Aktion kommen die Vorschläge hierzu aus dem Kreis der Kunden des Lokalversorgers.

Mehr Infos: https://cbenergie.de/unternehmen/sponsoring/


SV Burlage fördert ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Rhauderfehn-Burlage (2018) – Nicht ICH – sondern WIR. So lautet das Motto des SV Burlage. Dass es sich dabei nicht nur um Worte handelt, beweisen die Mitglieder des Sportvereins auch in ihrem Engagement für Geflüchtete.

Im SV Burlage kümmert man sich ehrenamtlich um Flüchtlinge aus der Elfenbeinküste und Afghanistan. Damit diese am Fußballspielbetrieb teilnehmen können, wurde mit Hilfe von lokalen Sponsoren in erster Linie Fußballschuhe bereitgestellt. Gleichzeitig wird viel Kraft und Zeit von den Burlagern investiert.

2017 wurde der SV Burlage deshalb vom Niedersächsischen Fußballverband ausgezeichnet. Im Rahmen der Initiative „1:0-für ein Willkommen“ erhielt der Sportverein 500 Euro. Aber dieses ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe ist auch dem Bund eine Förderung wert. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt den Einsatz der Sportkameraden ebenfalls – und zwar mit einer Summe von 2.995 Euro für die Zeit vom 15. August 2017 bis zum 14 August 2018.

Die Mittel fließen aus dem Programm “500 LandInitiativen”. Damit unterstützt das Minesterium ländliche Regionen. Viele Ehrenamtliche setzen sich dort Tag für Tag dafür ein, Flüchtlinge mit dem Leben vor Ort vertraut zu machen und sie einzubinden. Mit der Maßnahme „500 LandInitiativen“ soll es den Engagierten vor Ort ermöglicht werden, Materialien, Ausstattung oder anderes anzuschaffen.


Export sichert tausende Arbeitsplätze in Papenburg

Papenburg (2018) – Die MEYER WERFT beschäftigt heute mehr als 3.300 Menschen und gehört zu den größten Arbeitgebern der Region. Das private Familienunternehmen bildet rund 300 Auszubildende in zwölf verschiedenen Berufen aus. Und dank zahlreicher Aufträge aus dem Ausland ist die Beschäftigung auf der Werft für mehrere Jahre gesichert.

Das Video der MEYER WERFT zeigt den Bau der „Norwegian Joy“ das viertgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt. Mit einer Länge von 324 Metern und einer Breite von 41 Metern bietet der Gigant 4.200 Passagieren Platz.

Auch die „Norwegian Bliss“ und ein weiteres Kreuzfahrtschiff werden noch bis 2019 für die Norwegian Cruise Line von der MEYER WERFT gebaut werden. Ermöglicht wird dies durch die Reiselust Zehntausender Ausländer und ausländischen Reedereien. In Papenburg lebt der Schiffbau vom Export.

So hat die Norwegian Cruise Line ihren Firmensitz in den USA. Nach ihrer Fertigstellung trat die Norwegian Joy im Sommer ihre erste Reise gleich in China an. Als ein speziell für den asiatischen Markt entwickeltes Schiff wird sie ausschließlich für chinesische Reisende eingesetzt werden. Die Passagiere können sich an Bord unter anderem auf eine Kartbahn und eine Outdoor-Laser-Tag-Arena freuen.

In Papenburg lebt man seit vielen Jahren vom Export und freut sich über die Reiselust vieler Ausländer. Es sind vor allem Menschen in Asien und Nordamerika, die immer häufiger Kreuzfahrtschiffe besteigen. Experten sehen in China die Zukunft der Branche. Chinas Mittelschicht ist zahlenmäßig die größte der Welt und hat dabei vor wenigen Jahren die USA überholt. Bereits über 100 Millionen Chinesen sollen über ein Vermögen von mehr 50.000 USD (ca. 47.000€) verfügen. Viel Potential also für die Reisebranche und die Chance das weiterhin ausländisches Kapital den Weg nach Papenburg findet.


Friesenbrücke: Eine Chance im Kreis Leer?

Weener/Westoverledingen – Die Friesenbrücke verbindet Weener und Westoverledingen über die Ems. Ein Neubau mit Autofahrbahn könnte ein großer Gewinn für die Region sein.

Seitdem im Dezember 2015 ein Frachter die Eisenbahnbrücke über der Ems zwischen Weener und Westoverledingen stark beschädigte, übernehmen Busse den Schienenersatzverkehr. Durch die Kollision wurde die Friesenbrücke um einige Meter verschoben, einige Teile abgerissen. Die Wiederherstellung der Brücke wird noch einige Zeit auf sich warten lassen. Doch vielleicht bietet dies die Gelegenheit für eine noch bessere Straßenanbindung Weeners.

Die Friesenbrücke verbindet Weener und Westoverledingen über die Ems. Das 335 Meter lange Stahl-Bauwerk ist die längste Klappbrücke der Eisenbahn in Deutschland. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörte die Wehrmacht die Eisenbahnbrücke und 1951 wurde diese in gleicher Form wiederaufgebaut. Über die Brücke führt die Bahnstrecke Leer–Groningen. Die Strecke ist eingleisig und läuft in Westoverledingen auf die Strecke Emden-Münster. Das Bahnunternehmen Arriva musste nun den Betrieb zwischen Bad Nieuweschans und Leer einstellen. Hier übernehmen Busse den Ersatzverkehr.

Doch nicht nur für Bahnreisende ist die fehlende Verbindung ein Problem. Neben Touristen nutzten auch viele Berufspendler den Fußgängerüberweg als schnellste Verbindung zwischen der Stadt Weener und Westoverledingen. Das vorläufige Ende dieser Abkürzung über die Ems besiegelte ein 112 Meter langer Frachter einer Papenburger Reederei. Doch der Unfall bietet auch eine Chance für die beiden Emskommunen.

Zum einen könnte auf einer neuen Brücke schneller gefahren werden und der Fahrplan würde möglicherweise mehr Luft für einen neuen Halt geben. Für Westoverledingen gibt es schon konkrete Überlegungen für einen Haltepunkt auf der Strecke Groningen-Leer und als problematisch galt bisher der enge Fahrplan. Eine schnellere Brückenpassage könnte die entscheidende Zeit für einen Stopp in Westoverledingen bringen.

Zum anderen sollte bei einem Neubau versucht werden, auch eine Autostraße über die Ems zu realisieren. Denkbar wäre nur eine Fahrbahn mit eine Ampelregelung. Das käme beiden Kommunen rechts und links der Brücke zu gute. Vor allem der gebeutelte Weeneraner Einzelhandel könnte neue Kunden im Overledingerland erreichen. Bisher müssen diese bei einer Autofahrt nach Weener durch Papenburg oder Leer und finden dort bereits ein gutes Angebot an Geschäften. Mit einer direkten Anbindung über die Ems, also zwischen den bestehenden Autobrücken in Leer und Papenburg, könnte Weener beim Shopping zu einer Alternative werden.

Möglicherweise würden auch Weeneraner zur Abwechslung einmal in Westoverledingen einkaufen. Während sich hier die derzeitigen Einzelhandelsneubauten alle auf die Mitte Westoverledingens konzentrieren, wurden im Bereich der Bahnhofstraße in den letzten Jahren Läden geschlossen. Diese Straße im Ortsteil Ihrhove führt im weiteren Verlauf quasi Richtung Friesenbrücke.

Eines ist bei diesen Gedankenspielen sicher, es lohnt sich für die Verantwortlichen um eine Autofahrbahn zu kämpfen. Der Landkreis Leer wird von der Ems durchzogen und jede weitere Überführung ist ein Gewinn für die Infrastruktur des Kreises und hilft Kaufkraft vor Ort zu halten.


“Friesland”: ZDF-Samstagskrimi

Leer – Als neuer Kollege im “Friesland”-Team ermittelt zukünftig Henk Cassens (Maxim Mehmet) mit Streifenpolizistin Süher Özlügül (Sophie Dal). Das ZDF dreht für den Samstagskrimi “Friesland“ in Ostfriesland.
 

Erstmals war der neue Leeraner Polizist Anfang 2018 in “Friesland – Der blaue Jan” zu sehen. Vier verkleidete, mit Harpunen bewaffnete Männer laufen zum Filmbeginn durch Leers Altstadt und erschrecken jeden, der ihnen in die Quere kommt. Dabei handelt es sich um einen beliebten, alten Brauch, den man nach Meinung der Stadtmarketingchefin Elke Heseding (Franziska Weisz) noch viel größer, bunter und kommerzieller gestalten könnte. Doch diesmal gerät der “blaue Jan” in Verruf. Während des Trubels im Rathaus wird Gesa Dieken (Anna Grisebach), Frauenbeauftragte der Stadt, mit einer Walfänger-Harpune getötet. Die Vermutung, dass einer der vier maskierten “blauen Jans” in den Mord verwickelt ist, liegt nahe – zumal Gesa Dieken den Brauch gerne abschaffen wollte. Dass ausgerechnet der neue Kollege Henk Cassens zu den diesjährigen “blauen Jans” zählt, sorgt weder bei seiner Polizeipartnerin Süher Özlügül noch bei Kommissar Jan Brockhorst (Felix Vörtler) für Begeisterung.

Mehr Infos: https://www.zdf.de/filme/friesland


Der LEERMARSCH

Im Mai 2014 startete der erste LEERMARSCH. Eine traumhafte Strecke von 100 Kilometern entlang von Ems und Leda in Ostfriesland.

Die Verpflegung und den Gepäckshuttle wurde mit einem umweltfreundlichen Opel Ampera, ein viersitziges Elektro-Hybridfahrzeug, sichergestellt.

Am Ditzumer Hafen gab es die erste große Pause. Mit frischem Kaffee und belegten Brötchen konnten sich die Teilnehmer stärken, bevor es zum nächsten Etappenziel ging. Von Ditzum marschierten die Teilnehmer weiter bis zur Bohrinsel, entlang der deutsch-niederländischen Grenze bis nach Bunde. In Weener angekommen, konnten die Marschierer ihre Halbzeit genießen. Die 50-Kilometer-Marke war geknackt.

Anschließend ging es über die 335 Meter lange Friesenbrücke. Am Ende der Brücke erwartete Dieter August die Marschtruppe mit frischem Kaffee, Wasser und belegten Brötchen. “Die Versorgung wird am Ende der Strecke immer wichtiger. Viele Teilnehmer laufen zum Schluss nur noch von Station zu Station. Ohne diese Motivation würden einige Teilnehmer schon eher abbrechen. So ein Becher mit frischem Kaffee kann schon Wunder bewirken”, stellte Organisator Dieter August fest.

Beim Campingplatz „Am Emsdeich“ in Westoverledingen kamen nur noch wenige Teilnehmer an. Einige Teilnehmer mussten aufgrund von Blasen oder Muskelverhärtungen frühzeitig abbrechen. Andere wollten gezielt nur eine Teilstrecke laufen. In Ihrhove beendeten Mathias Bohlen und H.D. Penning genau aus diesem Grund den Marsch. “Konditionell waren meine Laufpartner spitze”, so Orginsator Ingo Tonsor, der zugleich als Organisator und Marschierer involviert war. Aber bei Kilometer 66 war auch für Tonsor das Ziel erreicht. Jeder Teilnehmer sollte wissen, wann die eigene Grenze erreicht ist. Schließlich haben alle Teilnehmer im September die Möglichkeit, an einem kürzeren LEERMARSCH teilzunehmen. August und Tonsor wollen in den nächsten Tagen die Strecke abstimmen.


Karneval an der Ems

Papenburg – Bis in die 1990er Jahre hinein dachte man in der Region bei Karneval nur an Braunschweig, Düsseldorf oder Köln. Das änderte sich im Sommer 1993 – mit der Gründung des Papenburger Carnevals – Verein e.V.

 

Mit der Unterstützung von Karnevalisten aus Esterwegen, Rhauderfehn und Sögel organisierte man Anfang 1993 eine Benefizveranstaltung für kriegsverletzte Kinder aus Afghanistan und anderen Kriegsgebieten. Die damalige Prunksitzung und der Umzug zugunsten der Kinder wurde ein riesen Erfolg und führte zur Gründung des neuen Karnevalsvereins in Papenburg.

Heute ist der Verein aus dem gesellschaftlichen und kulturellen Leben Papenburgs nicht mehr wegzudenken. Er entwickelte sich sehr schnell weit über die Region hinaus zu einem Sympathie- und Werbeträger für Papenburg.

Mehr Infos: http://pcv-papenburg.de


Gauner-Stopp.de – Initiative zur Prävention

Leer – Im August 2015 startete die Leeraner Initiative „Gauner-Stopp“, die vor allem im Internet über facebook und einem eigenen Sicherheitsportal unter wwwe.gauner-stopp.de, Gaunereien und Straftaten verhindern will.

Aktuelle Polizeimeldungen, Aufdeckung von kriminellen Machenschaften und vielen Tipps zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden, das Sicherheitsportal – GaunerStopp.de – will seine Leser schneller informieren, als Täter zuschlagen können.

Zu den Initiatoren zählt Ingo Tonsor, der auch Herausgeber der Leeraner Bürgerzeitung ist. „Aufklärungsarbeit und Kriminalfälle mit vielen Hintergrundinformationen gehören zum Tagesgeschäft der “GaunerSTOPP.de-Redaktion“, so Tonsor. Und sein Aufruf „Teilen Sie unsere Beiträge, machen Sie es den Tätern unmöglich, weitere Straftaten zu begehen. Prävention und Aufklärungsarbeit sind wichtige Mosaiksteine, um Gaunern das Handwerk legen.“

Unterstützt wird die Initiative auch durch Thomas Starke. Starke ist bereits seit seiner Schulzeit Mitglied im Weissen Ring e.V., unterstützt die gemeinnützige Opferhilfe mit Spenden und ist heute Geschäftsführer des Leeraner Energieversorgers CB Energie. Hier erleben Starke und seine Mitarbeiter regelmäßig, wie Menschen in der Region durch Tricks Energieverträge untergeschoben werden. „In Aurich gab sich jetzt sogar ein Unbekannter als Mitarbeiter der CB Energie aus um sich eine Unterschrift für eine Vertretungsvollmacht zu erschleichen.“, so Starke. Mit der Vollmacht war es dem Mann möglich, einen Erdgas- und Stromvertrag mit einem auswärtigen Energiekonzern für den getäuschten Kunden zu schließen. „Der Kunde wollte diesen Vertrag jedoch gar nicht und rief uns an und so erfuhren wir erst von diesem dreisten Fall.“, so Starke weiter und vermutet „das dies nur die Spitze eines Eisberges ähnlicher Fälle ist; auch zum Verkauf anderer Produkte.“

Im Haus der CB Energie gab es nun ein erstens Treffen mit der Außenstellenleitung des Weissen Rings Thorsten Baumgarten und den Initiatoren der Kampagne. Der Jurist Baumgarten engagiert sich ehrenamtlich im Verein und koordiniert die Arbeit in der Region. Mit Vorträgen, Infoständen und Infomaterial warnen Baumgarten und die anderen Helfer in der Region ebenfalls vor Straftaten. Der Weisse Ring hilft jedoch auch, wenn etwas passiert ist. Dazu leisten Baumgarten und sein Team vor allem menschlichen Beistand, geben Hilfestellung im Umgang mit Behörden, begleiten Opfer zu Gerichtsterminen oder geben Hilfschecks für eine anwaltliche oder psychologische Erstberatung aus. Die Helfer kümmern sich also unbürokratisch um schnell um Schutz und Recht des Opfers. „Wir haben ein großes Interessen an der Kampagne Gauner-Stopp, insbesondere auch an den Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken.“, so Baumgarten. Denn Aufklärung sei ein wichtiger Baustein seiner Vereinsarbeit und dazu erweitere man stetig das eigene Netzwerk. Mit Hilfe der facebook Seite „Wir Leeraner“ (Leeraner BZ) und den Aktivitäten der CB Energie in den sozialen Netzwerken lassen sich bereits über 21.000 Menschen direkt erreichen.

 


CB Energie ist ausgezeichnet

Leer – Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt besonderen Service als Energieversorger. Die Vertragskomponenten, Sicherheit und Preisgestaltung erhielten dabei die beste Bewertung.

Die CB Energie GmbH hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ von der Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel der STUDIE360 kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 82,7% setzt der Energieversorger aus Leer vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die CB Energie GmbH wird den Nutzern des Verbraucherportals http://www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der CB Energie GmbH erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Weiterführende Informationen

Ergebnis-Seite: https://www.studie360.de/energieversorger/CB-Energie-GmbH.html